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Jubiläumsjahr 2015

 

Werte Damen und Herren, liebe Europäerinnen und Europäer!

Ein besonders interessantes Jahr 2015 steht vor uns – auch ein Jubiläumsjahr.
Frieden und Wohlstand sind gemeinsam erarbeitete Errungenschaften, große Herausforderungen für die Europäische Union aber auch für uns als Europäische Föderalistische Bewegung stehen dennoch bevor.

jubilaeumsjahr2015
Viele Aktivitäten werden uns in diesem Jahr wieder ganz stark fordern, aber es war immer unser gemeinsames Bemühen, uns für dieses gemeinsame Europa einzusetzen.
Informationen darüber und alle laufenden Veranstaltungen finden sie auf unserer Website, in den Medien und in unserer Europastimme.

Vorschau

leader  

16. Jänner, 19 Uhr: Raiffeisenbank Feldbach

„LEADER – Entwicklungsmöglichkeiten für den ländlichen Raum“

mit LAbg. Ing. Josef Ober und KS Ing. JohannKaufmann

10 April, 19.30 Uhr: Europahaus Neumarkt

sicherheitspolitik  

Diskussionsveranstaltung Freitag, 13. März um 10 Uhr, Kaserne Feldbach mit BM a.D. Dr. Friedhelm Frischenschlager

und Oberstleutnant Franz Kraßnitzer

 

Europastimme 2014 Nr06 online

 

2014-06-Europa-StimmeNeue Klimaschutzziele für die EU

Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen der Menschheit in den kommenden Jahren. Temperaturanstieg, Gletscherschmelze, Zunahme von Dürreperioden und Überschwemmungen lassen darauf schließen, dass der Klimawandel bereits begonnen hat. Der Weltklimarat IPCC hat in seinem neuesten Bericht zum sofortigen Handeln aufgerufen, um die Erderwärmung auf weniger als zwei Grad zu begrenzen. Wenn nicht rasch Schritte zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen unternommen würden, drohten Veränderungen des Weltklimas, die nicht rückgängig zu machen seien.

Die Europäische Union ist seit Jahren sowohl in ihrem Innern als auch auf internationaler Ebene im Kampf gegen den Klimawandel aktiv und hat ihn zu einer Priorität gemacht. Zudem hat sie die Eindämmung der Treibhausgase in ihre Aktionsbereiche einbezogen. Damit soll effizientere Nutzung umweltschonenderer Energieträger, weniger Emissionen und die Einbeziehung der Unternehmen in die Verantwortung erreicht werden, ohne ihre Wettbewerbsfähigkeit zu beeinträchtigen.

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Bericht zu den 49. Feldbacher Europagesprächen 2014

 

49-feldbacher-europagespraeche2014 nr0149. Feldbacher Europagespräche zum Thema
„Das Europäische Parlament nach der Wahl: Gestärkt und mit neuem Selbstbewusstsein“ im Saal des Volkshauses 8330 Feldbach.

„Wir brauchen  ein starkes Europa mehr denn je“. Das kam bei den diesjährigen Feldbacher Europagesprächen zum Ausdruck. Krisensituationen, sei es die Ukraine oder der Nahe Osten, erfordern ein einiges Europa als Stabilitätsfaktor. Landtagspräsident Franz Majcen plädierte als Landesobmann der Europäischen Föderalistischen Bewegung für eine stärkere Besinnung auf europäische Grundwerte. Er forderte auch mehr Verständnis für Flüchtlinge aus Kriegsgebieten.

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Einladung zu den 49. Feldbacher Europagespräche, Freitag 17.Oktober 2014

 

einladung-europagespraeche2014 Seite 1
Das Europäische Parlament nach der Wahl: Gestärkt und mit neuem Selbstbewusstsein
Entgegen mancher Prognosen gab es keinen Umbruch bei den Europawahlen, es gab keinen Durchmarsch der europakritischen, der rechten und rechtsextremen Parteien.
In den kommenden fünf Jahren wird es aus Sicht des Europäischen Parlaments darum gehen, der EU jenes Gewicht zu geben,
das einer Union von 28 hochentwickelten Staaten mit einer Bevölkerung von 506 Millionen BürgerInnen entspricht.
Dazu bedarf es auch das Potenzial der Zusammenarbeit auf europäischer Ebene voll auszuschöpfen.
Über wichtige Ansätze und neuen Herausforderungen wird der Leiter des Informationsbüros des EP in Wien, Georg Pfeifer, sprechen.

einladung-europagespraeche2014 Seite 2

 

Europaforum Neumarkt 2014 Nachlese

europa-forum-neumarkt-2014-festakt nr00Gegen Kleinmut und für neues Europabild
Der Zusammenhalt in der EU ist der Schlüssel zu Frieden und Stabilität in Europa.
Neumarkt. In seiner Grußbotschaft an das Europa-Forum in Neumarkt weist Außenminister Sebastian Kurz darauf hin, die Europawahlen bestätigen, dass eine große Mehrheit die Fortsetzung des europäischen Integrationsprozesses wünscht. Es gehen um den Zusammenhalt und die Verstärkung der Stimmen Europas in der Welt. Dass es darum nicht gut bestellt ist stellte Arnold Kammel fest, Es gebe in der Ukraine-Frage keine einheitliche Linie und ebenso wenig eine klare Strategie für Verhandlungen mit Russland. Hinzu komme die Schwäche von US-Präsident Obama, Die Uneinheitlichkeit werde von Putin raffiniert ausgenützt. Weniger Kleinmut und mehr Dynamik wünscht sich WKO-Präsident Christoph Leitl, dessen große Sorge 5,3 Millionen junge Menschen ohne Beschäftigung sind. Er fürchtet den Vormarsch des Extremismus und versucht auch, die Sorgen der Konsumenten vor dem Wirtschaftsbündins mit den USA zu zerstreuen. Leitl tritt für Wachstum der österreichischen Wirtschaft auch auf dem Weltmarkt ein. Das Chlorhühnchen werde es sicher nicht geben, ist der Vorsitzende der Landwirtschaftskonferenz, Hermann Schultes überzeugt. Er befasse sich mit den Schwierigkeiten der Bauern, die u. a. durch den Klimawandel auftreten und zeigte sich besorgt über die Energieversorgung. Wertvoller Boden gehe durch Autobahn und Siedlungsbau verloren. Dennoch konnte die Landwirtschaft die Produktion um 20 Prozent steigern.
An Minister Kurz anknüpfend trat Otto Schmuck für eine Stärkung des europäischen Parlaments (Bremse Cameron) und eine bessere Informationspolitik ein. Fatal wäre ein Wettlauf der Parteien um die Gunst euroskeptischer Wähler. Vielmehr gelte es, die Bürgerinnen und Bürger von den Vorteilen Europas zu überzeugen.
Das „Forum“ hatte zu Beginn des Europahaus-Mitbegründers Karl Brunner, dessen 50. Todestag sich jährte, gedacht. Der Abend klang mit Gratulationen für Altbischof Aichern und der Überreichung von Ehrenzeichen aus. Hannes Maier von der Kärntner Landesregierung erhielt den Mérite Européen in Bronze. Der Kammerchor Hugo Wolf aus Marburg-Maribor gestaltete die Feiern gesanglich. (Bericht Heinz Stritzl – Kleine Zeitung Kärnten)

Fotos in unserem Fotoalbum

Europastimme 2014 Nr04 online

2014-04-Europa-StimmeDas andere Bild Europas

Die Europawahl ist vorbei.Sie hinterlässt ein zwiespältiges Bild. Es wäre fatal, zur Tagesordnung überzugehen. Die geringe Wahlbeteiligung zeigt, wie wenig die EU bei den Menschen angekommen ist. Das Erstarken von politischen Kräften, von denen man sich wünschen würde, sie seien Vergangenheit, macht ratlos. Das Bild der EU ist ramponiert. Muss das so sein? Kann man wirklich nichts dagegen tun?

Mit dem Europatag rücken wir Europäische Föderalisten ein anderes Bild Europas in den Vordergrund: Ein Europa der Vielfalt, ein buntes Europa, das die Menschen über Grenzen hinweg zusammenbringt. Junge Menschen tanzen gemeinsam und musizieren. Wir kosten Spezialitäten, die uns die Nachbarn zu bieten haben. Das sollte nicht nur am Europatag geschehen, sondern das ganze Jahr. Jeder sollte die Gelegenheit bekommen, europäische Begegnung zu erleben. Nicht technokratische Abkürzungen und Bezeichnungen, wie Schengengrenze und Bologna-Prozess machen Europa sympathisch, sondern persönliches Kennenlernen über Grenzen hinweg. Junge Menschen müssen Gelegenheit bekommen, Freunde aus Ländern wie etwa Rumänien zu gewinnen. Dann werden sie auf das Vorurteil, es gäbe dort nur Verbrecher, nicht hereinfallen. Ein europäischer Songcontest ist wichtig, wir brauchen aber mehr. Hier muss die EU Schwerpunkte setzen.

EINLADUNG zum EUROPA - FORUM NEUMARKT 11. – 13. Juli 2014

 

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EINLADUNG zum EUROPA - FORUM NEUMARKT 11. – 13. Juli 2014
Karl Brunner Europahaus, A – 8820 Neumarkt

NACH DER EUROPAWAHL 2014: LIEGT DIE KRISE HINTER UNS?

PROGRAMM:  
FREITAG, 11. JULI:  
  19.00 Uhr:
Eröffnung und Begrüßung
 
„Die Krise als Chance – Rückblick in die europäische Einigungsgeschichte“ BM a.D. Dr. Friedhelm Frischenschlager, Präsident der EFB
SAMSTAG, 12. JULI:  
   09-10 Uhr:
„Liegt die Banken- und Staatsschuldenkrise hinter uns?
Was bringt die Bankenunion?“ - Mag. Markus Stock, Leiter EU-Büro Brüssel der WKO
  10.30 Uhr:
Gemeinsame Abfahrt nach Murau
   11.30 Uhr:
Stadtfriedhof Murau, Feierliche Kranzniederlegung zum 50. Todestag von Landtagspräsident Karl Brunner, dem Gründer des Europahauses Neumarkt, durch den Landesobmann der EFB, Landtagspräsident Franz Majcen und durch Bürgermeister Thomas Kalcher, Murau.
  Musikalische Umrahmung: Kammerchor Hugo Wolf, Maribor
  Mittagessen in Murau
  15.15 Uhr:
Podiumsdiskussion: Quo vadis Europa? - Dr. Christoph Leitl, Präsident der Wirtschaftskammer Österreich Hermann Schultes, Präsident der Landwirtschaftskammer
  18.30 Uhr:
Festveranstaltung im Schlosshof
   

SONNTAG, 13. JULI:  
  09.00 Uhr:
„Das neue Europäische Parlament – Impuls für Europa oder Stärkung der nationalistischen Kräfte?“ Dr. Otto Schmuck, Leiter der Europaabteilung des Landes Rheinland-Pfalz
  11.00 Uhr:
Kaffeepause
  11.30 Uhr:
„Die EU in Krisensituationen - Das Beispiel Ukraine“ Dr. Arnold Kammel, Generalsekretär vom Austria Institut für Europa und             Sicherheitspolitik/AIES
Moderationen: Mag. Sabine Radl/Wien, Dr. Franz Kremaier, Konsulent/Linz,
Mag. Karl Menzinger/Graz, Michael F. Pfeifer/AfA Wien,
Dr. Otto Schmuck/Berlin

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Europahaus Neumarkt – Einladung: Ethnische Minderheiten im Wandel – Vom Fremdkörper zur geschätzten Vielfalt

 

einladung-ms-06bis09-06-20146. – 9. Juni 2014 (Pfingsten), Europahaus Neumarkt/Schloss Forchtenstein

Programm:
Freitag, 06.06.2014
19.00: Eröffnung,
Begrüßung und Einführung Dr. Heinz Tichy, Wien
Buchpräsentation „Semmeringul Bănățean: calea ferată Oravița - Anina / Der Banater Semmering: die Eisenbahnlinie Orawitza - Anina / The Banat Semmering: The Railway Oravita - Anina“, (Hrsg. Erwin J. Țigla) Dr. Helga Kostka, Graz und Dr.Ing.Christian Paul Chioncel, Reschitza

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Erfolgreiche Europawoche durch überaus interessiertes Publikum

pressespiegel-europawoche-nr01Die Europawoche wurde von uns in allen Orten mit Tanzgruppen aus Nah und Fern dem Publikum näher gebracht. Unser Pressespiegel zum Donwloden. Bilder sagen mehr als Worte.

 

 

Kindertheaterfestival: „COOLisse“

kindertheaterfestival-25bis26-06-2014Am 25. + 26. Juni 2014 erobern wieder über 100 aktive Kinder ab 7 Jahren die Bretter, die die Welt bedeuten im „Haus der Musik“ in Gleisdorf, denn es findet abermals  das wahrscheinlich „coolste“ Kindertheaterfestival in der Steiermark, nämlich die „COOLisse“  an diesen 2 Tagen statt.
 
Mehrere Kindertheatergruppen zeigen sich ihre Aufführungen gegenseitig und natürlich auch dem interessierten, öffentlichen Publikum. So können sowohl die teilnehmenden Kinder, als auch das zuschauende Publikum verschiedene Theaterstücke erleben und erforschen.

Organisiert wird dieses Festival wie gehabt von Karl M. Wifling, dem Leiter  der Europabühne Gleisdorf  in Zusammenarbeit mit dem Landesjugendreferat Steiermark und der Stadtgemeinde Gleisdorf und der Landesspielberatung.  

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