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Einladung zum Europaforum 17. bis 19.07.2015 in Neumarkt.

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Thema: Europas verlorene Generation oder Hoffnung für die Jugend
Wann: 17. bis 19. Juli 2015
Wo: Karl Brunner Europahaus A – 8820 Neumarkt

FREITAG,  17.07.
18.45: Begrüßung und Eröffnung
19.00: Europas verlorene Generation – Hilft die EU-Jugendbeschäftigungspolitik?
            David SCHROCK,  Bundesvorsitzender der Jungen Europäischen Föderalisten Deutschland, Münster

SAMSTAG,  18.07.
09.00: EU-Jugendgarantie – Das EU-Jugendbeschäftigungspaket
             Dr. Christian OPERSCHALL, Gruppenleiter für Arbeitsmarktpolitik im Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz
         Junckers Investitionsinitiative und Investitionsförderung des Eurosystems
             Mag. Franz NAUSCHNIGG, Leiter Internationale Abteilung, OeNB
10.00: Europa der Regionen: Zukunftsvision oder Illusion
             LH a.D. Dr. Franz SCHAUSBERGER, Mitglied AdR

15.00-16.30: Österreich als Vorbild für              
              Jugendbeschäftigungspolitik in Europa
              Dr. Christoph LEITL, Präsident der WKO
              Sozialpartner ÖGB/AK

18.00:  Festveranstaltung im Schlosshof    

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Kurz verleihte erstmals Europa-Staatspreis

kurz forumwachauKurz verleiht erstmals Europa-Staatspreis
Anerkennung für Zivilgesellschaft, Medien und Jugend für ihren Beitrag zu einem gemeinsamen Europa

Wien (OTS) - Bundesminister Sebastian Kurz hat heute (13. 06. 15) im Rahmen des Europaforums Wachau im Stift Göttweig den ersten Europa-Staatspreis überreicht.
"In unserem Land gibt es außerordentlich viele engagierte Bürgerinnen und Bürger sowie Organisationen, die sich für ein verstärktes Europa-Bewusstsein einsetzen.
3 Gewinnerinnen und Gewinner wurden aus rund 130  Einreichungen aus allen Bundesländern ermittelt.                   
„Die Siegerprojekte stehen für sehr wichtige europäische Zukunftsthemen - von einem Europa der Chancen und des Zusammenhalts bis zum Europa der aktiven Bürgerbeteiligung unter Einbindung der Jugend", so Sebastian Kurz.

• Der Europa-Staatspreis in der Kategorie "Jugend" erging an die von Erstwählerinnen und Erstwählern initiierte Jugendkampagne eu2014.at, die von den Jungen Europäischen Föderalisten gemeinsam mit Europe Direct Österreich
und der Europäischen Bewegung im Vorfeld der Europawahl 2014 als überparteiliche Peer-to-Peer Jugend-Kampagne ins Leben gerufen wurde.

• Der Europa-Staatspreis in der Kategorie "Zivilgesellschaft" erging an das von Leo Kaserer initiierte und in der Folge von der Arbeiterkammer Tirol ausgebaute Projekt "Rückenwind", welches sozial und bildungsmäßig benachteiligten Jugendlichen die Teilnahme an Auslandsprojekten im Sozial-, Umwelt- oder Kulturbereich ermöglicht.
• Der Europa-Staatspreis in der Kategorie "Europaberichterstattung" erging an das EU-Ressort der Tageszeitung "Die Presse" bestehend aus Dr. Wolfgang Böhm (Leitung), Mag. Anna Gabriel (stellvertretende Leitung) und Mag. Michael Laczynski (Korrespondent in Brüssel).

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Europastimme 2015 Nr.04 steht online

2015-03-Europa-Stimme2015: Europäisches Jahr für Entwicklung

Überall auf der Welt haben die Menschen die gleichen Grundbedürfnisse: Gesundheit, ein Dach über dem Kopf, Arbeit, die gerecht bezahlt wird, Frieden und Sicherheit. In Entwicklungsländern fehlt es jedoch häufig am Nötigsten. Rund 1,2 Milliarden Menschen leben immer noch in extremer Armut. Umweltzerstörung und Konflikte machen nicht vor Grenzen halt. Krisen in fernen Ländern wirken sich auf die Zukunftschancen aller aus. Wenn in der aktuellen Flüchtlingsdiskussion davon die Rede ist, die Ursachen zu beseitigen, muss man hier ansetzen. 2015 endet die fünfzehnjährige Zeitspanne, die sich die internationale Gemeinschaft für die Verwirklichung der Millenniums-Entwicklungsziele gesetzt hat. Welche der Ziele wurden tatsächlich erfüllt? Und wie können die bestehenden globalen Herausforderungen gelöst werden?

Im Jahr 2000 verabschiedeten die Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen mit der Millenniumserklärung einen Katalog grundsätzlicher, verpflichtender Zielsetzungen für alle Mitgliedstaaten. Armutsbekämpfung, Friedenserhaltung und Umweltschutz wurden als die wichtigsten Ziele der internationalen Gemeinschaft bestätigt.
Das Hauptaugenmerk lag hierbei auf dem Kampf gegen die extreme Armut. Ab 2015 sollen diese Entwicklungsziele durch weltweite „nachhaltige Entwicklungsziele“ ergänzt werden. Das europäische Themenjahr 2015 setzt hier an. Es ist das Europäische Jahr für Entwicklung. Unter dem Motto „Unsere Welt, unsere Würde, unsere Zukunft“ steht das Jahr 2015 ganz im Zeichen der Entwicklungspolitik der Europäischen Union und ihrer Mitgliedstaaten.

 

Einladung zur COOLisse - Kindertheaterfestival 24. bis 25. Juni 2015

coolisse-24bis25-06-2015Die Europabühne Gleisdorf lädt alle recht herzlich zum wahrscheinlich „coolsten“ Kindertheaterfestival „COOLisse“ am 24. und 25. Juni 2015 nach Gleisdorf ins Haus der Musik ein.

P r o g r a m m :
24. 6. - 09.00 Uhr: „Hannes, der freche Buschauffeur” Europakids - Leitung: Karl M. Wilfling - 30 min.
10.15 Uhr: “Müllical” VS Eisteich - Leitung: Michaela Schröttner - 40 min.
11.15 Uhr: Workshop - 35 min.
12.00 Uhr: Mittagpause
13.00 Uhr: Basteln, Spiel und Spaß - mit Renate
13.00 Uhr: Spielleitergespräch - Leitung: Christian Ruck
13.45 Uhr: „Spiel, Spaß und Zauber Klang” Clown Erich - 45 min.
15.30 Uhr: „Aschenputtel” Kinder- und Jugendtheater Bruck - Leitung: Ursula Groier - 60 min.
16.40 Uhr: Rückblick, Geschenke, Urkunden
17.15 Uhr: Abendessen


25. 6. - 08.45 Uhr: „Hannes, der freche Buschauffeur” Europakids - Leitung: Karl M. Wilfling - 30 min.
10.00 Uhr: „Rotkäppchen” VS Semriach - Leitung: Barbara Berger-Kapfhammer - 25 min.
11.00 Uhr: Workshop - 50 min.
12.00 Uhr: Mittagspause
13.00 Uhr: „Faszination Seifenblasen” Show + Workshop mit Monika Greiner - 60 min.
14.45 Uhr: „Chaos hinter den 7 Bergen” triBühne Hartberg Kids - Leitung: Helmut Hütter - 65min.
16.15 Uhr: „Hannes, der freche Buschauffeur” Europakids - Leitung: Karl M. Wilfling - 30 min.
17.00 Uhr: Rückblick, Geschenke, Urkunden
17.15 Uhr: Abendessen

Pfingsttreffen im Europahaus 2015

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Migration und Flüchtlinge – eine Bewährungsprobe für Europa

Hier zu den Fotos!

Migration und Flüchtlinge – eine Bewährungsprobe für Europa

Der Umgang mit Migration und Flüchtlingswesen stellt an die Gesellschaft Herausforderungen, die nur mit Mühe bewältigt werden können. Dieses in der Öffentlichkeit vermittelte Bild wurde während der Pfingstfeiertage im Europahaus Neumarkt bei einer Tagung der Europäischen Föderalistischen Bewegung/EFB auf den Prüfstand gestellt.

Von Betreuungsorganisationen wurden dabei positive Beispiele gezeigt, wo es gelingt, nicht nur menschenwürdige Betreuung von Flüchtlingen zu gewährleisten, sondern auch Akzeptanz in der Öffentlichkeit zu erreichen. Im Haus Murtal in Judenburg etwa werden aktuell 70 Flüchtlinge aus den Kriegsgebieten des Nahen Ostens betreut. Dabei gelingt es durch Projekte auch Kontakte zur einheimischen Bevölkerung herzustellen und die Hilfsbereitschaft zu fördern. Das Betreuungs-konzept sieht dort die Einbindung der Bevölkerung und Nachbarschaft als zentralen Punkt vor. Bei der Tagung im Europahaus Neumarkt kamen persönlich betroffene zu Wort und vermittelten die dramatischen Schicksale der dort betreuten Flüchtlinge.

Ein wichtiges Anliegen der Europäischen Föderalisten ist es, eine Sensibilisierung für die Situation von Flüchtlingen zu erreichen und durch Information dazu beizutragen, die Diskussion über Migration zu versachlichen. Historische Verweise auf die Flüchtlingswelle aus Ungarn 1956 und der Tschechoslowakei 1968 zeigen, dass es durchaus gelingen kann, außerordentliche Herausforderungen zu bewältigen. Deutlich wurde auch, dass es eigentliches Ziel sein sollte, besonders innereuropäische Migration durch Bekämpfung der Ursachen unnötig zu machen. Die Emigration verursacht nämlich auch in den Auswanderungsländern erhebliche Probleme, weil ein großer Teil der gut ausgebildeten Jugend für die dortige Gesellschaft verloren geht. Das hat etwa für Rumänien und Bulgarien dramatische Konsequenzen.

Den ReferentInnen Dr. Barbara Plavcak von Zebra, OSR Erich Wörister/Axams, Dr. Ernö Deak/Wien,

Erwin J. Tigla/Reschitza, Mag. Margarita Cankova/Österreich-Migrantin, Mag. Hans Trsek/Weiz und Mag. Jörg Knauer mit syrischen Flüchtlingen trugen dazu bei, die Diskussion über Migration zu versachlichen.

Rahmenprogramm

Am Rande der Tagung des Europahauses wurde auch eine Fotoausstellung von Erwin Josef Tigla „Denkmäler in Banater Bergland“ präsentiert, die an die beiden Weltkriege erinnern und 70 Jahre nach dem 2. Weltkrieg die Opfer würdigen sollte. Christa Hofmeister vom Europahaus begrüßte dabei den neuen Bürgermeister von Neumarkt Josef Maier, der die Ausstellung eröffnete.

Traditionelle Pfingstmesse

Im Rahmen dieses internationalen Minderheitenseminars zelebrierte Pater Alfred die Hl. Messe am Pfingstsamstag im Europahaus Neumarkt, die vom Singkreis St. Marein mit der ‚Steirischen Mess‘ unter der Leitung von Hertha Walgram musikalisch umrahmt wird.

Europatag 2015 Fotoübersicht

Europatag in Bad Gams, Bad Gleichenberg, Feldbach, Fürstenfeld,

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Hier zum Fotoalbum

Einladung Int. Minderheitenseminar in Neumarkt

einladung-minderheitenseminar2015Einladung zum Internationalen Minderheitenseminar in Neumarkt/Steiermark
Migration und neue Minderheiten – eine Bewährungsprobe für Europa
     
Fr. 22. bis Mo. 25. Mai 2015 (Pfingsten) im Europahaus Neumarkt/Schloss Forchtenstein

PROGRAMM
Freitag, 22.05.2015

19.00 Uhr: Begrüßung und Eröffnung
                    Der Umgang mit Migration und Flüchtlingswesen:    
                    Sind unsere Ressourcen überfordert?
ReferentIn: Dr. Barbara Plavcak
Interkulturelles Beratungs- und Therapiezentrum  Zebra, Vertreter der Caritas

Samstag, 23.05.2015
09.30 Uhr: Besuch bei einer Betreuungseinrichtung/Flüchtlingsunterkunft

15.00 Uhr: Die Flüchtlings- und Migrationspolitik in Österreich und die europäische Sicht
Referent:   OSR Erich Wörister, Axams

16.30 Uhr: Flucht - Zuwanderung - Integration. Phasen der ungarischen Migration von 1956 bis zur Gegenwart
Referent:   Dr. Ernö Deak, Wien

18.00 Uhr: Fotoausstellung „Denkmäler im Banater Bergland, die an die beiden Weltkriege erinnern“
Einführung: Erwin J. Tigla
Eröffnung: Bürgermeister Josef Maier, Neumarkt

19.00 Uhr:  Hl. Abendmesse im Schlosshof
Musikalische Umrahmung: Singkreis St. Marein b. Neumarkt Im Anschluss laden wir zum gemeinsamen Ausklang

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Saisonbeginn im Europahaus Neumarkt

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Perspektiven für Österreichs Landwirtschaft
Der alljährliche Bildungsauftakt der EFB im Europahaus Neumarkt stand heuer ganz im Zeichen der Zukunft unserer land- und forstwirtschaftlichen Betriebe. Bereits im zur Einstimmungen gezeigten Film des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft mit dem Titel „Österreichs Landwirtschaft – Woher, wohin – und warum eigentlich?“ wurden viele Themen, vom Arbeitsplatzeffekt des primären Sektors – über die Gentechnikfreiheit, bis hin zur Produktionsstruktur der heimischen Agrarwirtschaft gut und spannend aufbereitet angesprochen.
Der aus der steirischen Krakau stammende Referent Dipl. Ing. Michael Esterl, Kabinettchef im Bundesministerium für Land und Forstwirstschaft, griff in seinen Ausführungen einige dieser Aspekte auf. Dabei kamen die für unser Produktionsgebiet wichtigen Schwerpunkte der agrarischen Ausgleichszahlungen, wie Ausgleichszulage  bzw. die Ländliche Entwicklung  und die Investitionsförderungen, die unbedingt erforderliche Marktorientierung unserer Betriebe - „Die Bauern sind Unternehmer“ und die damit verbundene Marketingstrategie für das konsumentenseitige Hochpreisniveau bzw. das geplante Freihandelsabkommen mit den USA „TTIP“ zur Sprache.
Dabei sieht der mit seiner Heimat stark verwurzelte Agrarökonom Chancen am Balkan - eine diesbezügliche Balkaninitiative plant Bundesminister Andre Rupprechter - in den USA (Bio- und Weinbereich in erster Linie), aber auch im Inland.
Vorraussetzung dafür sind aus der Sicht des Ministerbüroleiters eine qualitativ hochstehende Ausbildung und das erforderliche Selbstbewusstsein, um mit dem Lebensmittelhandel gemeinsame strategische Allianzen auf Augenhöhe erarbeiten zu können.
Abschließend dankte der Moderator, KS DI Franz Rodlauer, nach einer disziplinierten und guten Diskussion allen am Gelingen dieses informativen Abends Beteiligten für ihren aktiven Beitrag und freute sich, die „Europahausfamilie“ , rund 80 Personen waren an diesem ersten Frühlingsabend auf die Burg Forchtenstein gekommen, zum nächsten Bildungsauftakt im Jahr 2016 (1. Freitag nach Ostern) einladen zu dürfen.

Europastimme 2015 Nr steht online

2015-02-Europa-Stimme smallEuropatag 2015
20 Jahre nach dem EU-Beitritt
20 Jahre ist es her, dass Österreich “Ja” gesagt hat – nämlich zur Europäischen Union. Nach einer emotional geführten Kampagne entschieden sich die Österreicher in einer Volksabstimmung am 12. Juni 1994 mit großer Mehrheit für einen Beitritt zur Europäischen Union. Am 1. Jänner 1995 wurde der offizielle Beitritt vollzogen. Ist das 20. Jahr danach am Europatag 2015 ein Grund zu feiern?
Dass der EU-Beitritt für Österreich wirtschaftliche Vorteile gebracht hat, gilt heute als unbestritten. Österreich lukrierte dank des EU-Beitritts einen „EU-Bonus“ von bis 1 Prozent mehr Wirtschaftswachstum pro Jahr. Das hat dazu geführt, dass pro Jahr bis zu 18.000 neue Arbeitsplätze geschaffen werden konnten. Im Gegensatz zur weit verbreiteten Meinung haben vom EU-Beitritt nicht nur die großen Unternehmen profitiert, sondern vor allem Klein- und Mittelbetriebe, besonders durch Zulieferungen in den erweiterten Binnenmarkt der EU.

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Einladung Europawoche 2015

Europatag2015Europawoche - Wir laden ein:
4. – 11. Mai 2015 in Bad Radkersburg - Feldbach - Graz - Bad Gams - Gleisdorf - Fürstenfeld

Es wirken mit: Musikgruppe der Lebenshilfe Feldbach anBandln; West Side Hip-Hop, Tanzschule/Szombathely/Ungarn; Maguranka/Slowakei; Musik- und Folkloregruppe Cirkulane/Slowenien; Volkstanzgruppe Bad Gams und die 1. Deutschlandsberger „Brummeisenmusi”

Es laden ein:
Europäische Föderalistische Bewegung/EFB
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Tel.: 0043 (0)676 3171420
Junge Europäische Föderalisten Steiermark/JEF
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Tel.: 0043 (0) 6506420501
In Zusammenarbeit mit:
Stadt Feldbach, Stadt Fürstenfeld,
Stadt Gleisdorf, Kulturkreis Bad Gams,
Parktherme Bad Radkersburg, Komitat Vás,
Verein deutschsprachiger Frauen „Brücken“ in Marburg

EFB
Die Europäische Föderalistische Bewegung (EFB) und die Jungen Europäischen
Föderalisten Steiermark (JEF) sind unabhängige und überparteiliche Organisationen,
welche sich seit 1955 für ein friedliches und vereintes Europa sowie für eine stetige
Weiterentwicklung der europäischen Vision einsetzten.

JEF
Wir wollen ein demokratisches Europa, welches von seinen BürgerInnen mitbestimmt
wird. Ein Europa, in dem Jugendliche zu Wort kommen und ihre Interessen berücksichtigt
werden, ein Europa der Menschenrechte und der Vielfalt. Vor allem wollen wir eines:
mitreden und mitgestalten, wenn es um Veränderungen für unser Europa geht!