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Einladung zum Informationsabend und Buchvorstellung in Feldbach am 25.02.2016

Einladung-Informationsabend-Feldbach-25-02-2016 Seite 1 Einladung-Informationsabend-Feldbach-25-02-2016 Seite 2

„Das Bild der Landwirtschaft in der Gesellschaft – Rolle und Verantwortung der Medien”
Donnerstag, 25. Februar 2016
19.00 Uhr – Raiffeisensaal Feldbach

 

Nicht weniger, sondern mehr Europa!

wir-fuer-europa-seit-1955Auch 2016 stehen wir vor Herausforderungen, die nicht leicht zu bewältigen sein werden. Die Menschen erwarten europäische Lösungen für die anstehenden Probleme. Dazu braucht die EU Kompetenzen, die ihr die Mitgliedstaaten aber nicht zu geben bereit sind.


Mehr, nicht weniger Schengen!
Wenn die europäischen Länder angesichts der bestehenden Herausforderungen überfordert sind, liegt das vor allem daran, dass das europäische Projekt unvollständig geblieben ist, dessen Konstrukteure auf nationaler Ebene die EU nicht mit Instrumenten ausgestattet haben, die auch in Schlechtwetterzeiten funktionieren. Das gilt in der Flüchtlingsfrage wie auch anderswo. So wird eine Währungsunion auf Dauer nicht ohne Fiskal- und Wirtschaftsunion funktionieren können. Ebenso wenig, wie die in Schengen verbriefte Reisefreiheit nicht ohne den Schutz der Außengrenzen gelingen kann und der Abbau der Grenzkontrollen nicht ohne gemeinsame geheimdienstliche Kapazitäten und enge Abstimmung der Polizei.

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Europastimme 2016 Nr. 1-2 steht online

2016-01-02-Europa-StimmeMehr, nicht weniger Schengen!

Die Europäische Union stolpert von einer Krise in die nächste: Wirtschafts- und Schuldenkrise inklusive Rekordarbeitslosigkeit, Griechenlandkrise, nun die lüchtlingskrise. Gemeinsam ist diesen Herausforderungen, dass im Umgang damit die Schwächen der europäischen Konstruktion offen zutage treten. Nein, nicht „Brüssel“ ist verantwortlich für das desaströse europäische Management der Flüchtlingsthematik, es sind manche nationalen Regierungen. Seit Mai 2015 hat die EU-Kommission eine Idee nach der anderen unterbreitet, um den Zustrom in die EU zu bremsen bzw. besser zu kanalisieren: gemeinsame Aufnahmezentren („Hotspots“) zur Erstregistrierung, Verteilung auf alle EU-Länder, Schutz der Außengrenzen, enge Kooperation inklusive Milliardenhilfe für den Schlüsselpartner Türkei. Doch die Regierungen haben sich nicht nur lange geziert, die
Vorschläge überhaupt zu beschließen. Sie setzen sie jetzt auch nicht um. Vordergründig, weil einige in Osteuropa bocken. Ja, die mangelnde Solidarität von Ländern, die noch vor kurzem selber ebendiese von den EU-Partnern eingefordert und bekommen haben, ist beschämend. Das reicht aber nicht aus als Erklärung dafür, dass von 160.000 zu verteilenden Flüchtlingen gerade einmal 300 auf die Reise geschickt wurden.

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Frohe Weihnachten und ein gesundes und friedliches Neues Jahr.

weihnachtsbaum-europaDie Europäische Föderalistische Bewegung und das Europahaus Neumarkt wünschen frohe Weihnachten, ein gesundes und friedliches Neues Jahr.

Europa erhalten !
Wahlen für ein gemeinsames Europa-Parlament, eine einheitliche Währung oder keine Grenzbalken zu haben waren vor 60 Jahren utopisch. Das waren Visionen und Forderungen von europäischen Vordenkern, wie die unserer Europäischen Föderalistischen Bewegung. Heute ist das politische Realität.
Die Mentalitäten und der Egoismus in den Mitgliedstaaten aber zeigen uns, wie schnell wir an unsere Grenzen geraten, wenn dieser Europagedanke nicht wirklich gelebt wird.
Die europäische Integration ist in der Zwischenzeit so weit fortgeschritten, dass eine Umkehr oder gänzliche Abkehr von ihr aus heutiger Sicht schwer vorstellbar ist und auch nicht sein darf.
Es ist unser aller Aufgabe, die Menschen und insbesondere die Jugend für den Einigungsgedanken unter Bewahrung unserer kulturellen Vielfalt und Einzigartigkeit zu begeistern.

Auch eine schwere Tür hat nur einen kleinen Schlüssel nötig (Charles Dickens).

Europastimme 2015 Nr.06 steht online

2015-06-Europa-StimmeSchicksalsgemeinschaft EU und Afrika

Die EU ist mit einem beispiellosen Zustrom von Migranten und Flüchtlingen konfrontiert. Die Menschen fliehen aus unterschiedlichen Gründen, vor Konflikten, politischer und wirtschaftlicher Instabilität, Menschenrechtsverletzungen oder Armut. Aktuell ist die Situation von den Konflikten in Syrien oder Afghanistan bestimmt. Die Flüchtlingskatastrophe im Mittelmeer ist in den medialen Hintergrund gerückt. Mittelund langfristig aber muss Afrika im Blickpunkt bleiben.

Gemeinsam mit den Mitgliedstaaten hat die EU eine Reihe von Maßnahmen ergriffen, um die mit der Migration verbundenen Herausforderungen zu bewältigen. Aber Migration betrifft nicht nur Europa. Auch die Herkunftsländer der Migrationsströme müssen eingebunden werden.

 

 

Diplome d’Honneur für die EFB bei den Feldbacher Europagesprächen Okt2015

feldbacher-europagespraeche-09-10-2015 02
Aus Anlass des 60-jährigen Bestehens überreichte die Generalsekretärin der Luxemburger Stiftung „Fondation du Merite Europeen“ Ingeborg Smith der Europäischen Föderalistischen Bewegung das „Diplome d ´Honeur“ für ihre Bemühungen, Visionen von europäischen Vordenkern umzusetzen und den Europagedanken über die Grenzen hinaus weiter zu verbreiten.

Bürgermeister Josef Ober und Vizebürgermeister Alfred Rebernik überreichten eine Ehrenurkunde der Stadt Feldbach.

Als Gäste konnten über 100 Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik, der Kirche wie auch Gründungsmitglieder begrüßt werden. Ein besonderer Gruß galt der Delegation der Europa Union Deutschland unter der Leitung von Karl Eigen, die seit über 25 Jahren die Feldbacher Europagespräche besuchen.

Eine Exkursion führte am Samstag und Sonntag nach Pécs und Siklos im südungarischen Komitat Baranya.

Umrahmt wurde die Veranstaltung durch schwungvolle Darbietungen der Tanzgruppe „VIP-Girls –Dancecrew Südoststeiermark“.

Hier zu den Fotos

Einladung 50. Feldbacher Europagespräche 09.10.2015

einladung-50-feldbacher-Europagespraeche-09-10-2015Freitag, 9. Oktober 2015:

50. Feldbacher Europagespräche -  Saal des Volkshauses, Ringstraße 5, in Feldbach. 

Für 60 Jahre Europaarbeit verleiht die Stiftung „Fondation du Mérite Européen“  an die EFB das  Diplom d’Honneur.

Europastimme 2015 Nr.05 steht online

2015-05-Europa-StimmeHerausforderungen für Europa

Die EU steht vor so großen Herausforderungen wie wohl noch nie in ihrer Geschichte. Die Arbeit in unserem Europahaus ist ein Spiegel dieser Herausforderungen.
Jetzt nach dem Sommer können wir sagen, dass wir im Europahaus Neumarkt auch in diesem Jahr die wichtigen Themen aufgegriffen haben. Ein großer Kreis von Interessierten hatte die Möglichkeit, sich mit diesen Fragen zu beschäftigen. Unsere Themenpalette reichte von Migration und Asyl über die Auswirkung der Wirtschaftskrise besonders auch auf die Jugend bis zum umstrittenen Abkommen TTIP. Natürlich war die 20-jährige Mitgliedschaft Österreichs bei der EU ein wichtiger Schwerpunkt. Und das Europahaus war besonders ein Ort europäischer Begegnung von jungen Menschen aus ganz Europa.

 

 

 

 

Vernissage im Schlosshof des Europahauses

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Kaiserwetter und Wunder des Augenblicks – gelungene Vernissage im Schlosshof des Europahauses

Hier zum Fotoalbum

Europa-Forum Neumarkt: „Europas Verlorene Generation oder Hoffnung für die Jugend“

europaforum-neumarkt-17bis19-07-2015 nr002
Welche Perspektive kann die EU der Jugend bieten? Diese Frage stand im Fokus des diesjährigen Europa-Forum Neumarkt vom 17. – 19. Juli 2015 auf. Über 100 Teilnehmer aus ganz Europa trafen sich auf Einladung der Europäischen Föderalisten im Europahaus Neumarkt. Jugenddelegationen kamen auch aus Kroatien, Ungarn und erstmals aus der Ukraine.

Die Krise in Europa betrifft junge Menschen ganz besonders. Die Jugendarbeitslosigkeit liegt in vielen Teilen Europas weit über der allgemeinen Arbeitslosigkeit. „Europa ist gefordert, es darf nicht eine verlorene Generation heranwachsen“, appellierte David Schrock, Bundesvorsitzender der Jungen Europäischen Föderalisten Deutschland an die verantwortliche Politik. Die EU-Jugendbeschäftigungsinitiative setzt mit ihrer Jugendgarantie wichtige Impulse. Diese Jugendgarantie soll sicherzustellen, dass allen jungen Menschen unter 25 Jahren innerhalb eines Zeitraums von vier Monaten, nachdem sie arbeitslos werden oder die Schule verlassen, eine hochwertige Arbeitsstelle oder Weiterbildungsmaßnahme angeboten wird.

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