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Nr. 4 Juni/Juli 2004

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Europa wählen !

Nach der Erweiterung der Europäischen Union um zehn Länder werden am 13. Juni in allen 25 EU-Ländern die Abgeordneten zum Europäischen Parlament gewählt. Diese Wahl ist die erste demokratiepolitische Probe für die erweiterte EU. Das Europäische Parlament ist in den 50 Jahren europäischer Einigung zu einem starken und einflussreichen Organ der heutigen EU geworden. Seit seiner ersten Direktwahl im Jahr 1979 hat diese Vertretung der Bürger Europas Ihre Kompetenzen Zug um Zug ausgebaut.

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Nr. 3 Mai 2004

thumb_eu-stimme2004_03IN VIELFALT GEEINT 9. MAI 2004 - EUROPATAG

Kurz vor der historischen Erweiterung um 10 neue Länder hat die Europäische Union zu Geschlossenheit zurück gefunden. Nach monatelangen Diskussionen legten die EU-Staats- und Regierungschefs beim Gipfeltreffen in Brüssel ihren Streit über eine europäische Verfassung bei und versprachen eine Einigung bis zum nächsten Gipfeltreffen. Nicht nur diese zeitliche Festlegung ist es, die Hoffnung macht.

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Nr. 2 März/April 2004

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Est Europa nunc unita

Zu zahlreichen europäischen Anlässen erklingt die Musik zur Ode „An die Freude“ aus dem vierten Satz der Neunten Symphonie von Beethoven. Die Europahymne ist symbolisch für das Gefühl der Zusammengehörigkeit aller Europäer zu verstehen. Die Ode „An die Freude“ verknüpft das Freudenthema „Freude, schöner Götterfunken“ mit dem Solidaritätsgedanken „Alle Menschen werden Brüder“. Die Europahymne ist ein Aufruf an die Menschen, sich im Zeichen der Freude zu vereinen, Grenzen zu überwinden und sich gegenseitig zu unterstützen.

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Nr. 1 Jänner/Februar 2004

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Europa – wie geht es weiter ?

2004 wird ein wichtiges Jahr für die EU. Es hätte ein historisches Jahr werden können. Die für heuer vorbereitete Erweiterung signalisierte Kraft nach außen. Die EU erscheint attraktiv, man will zu ihr gehören. Eine Verfassung sollte die politische Kraft im Inneren stärken, durch eine Ordnung ihrer Kompetenzen sollte die EU neue Handlungskraft erhalten. Die Wahl des neuen EU-Parlamentes hätte schließlich als Krönung die demokratische Legimität des europäischen Einigungswerkes dokumentieren können.

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Nr. 5 September/Oktober 2003

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Europas Blicke auf Asien

Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung lebt in Asien, einer der dynamischsten und zugleich vielschichtigsten Wachstumsregionen der Erde. Nach einem rasanten Wirtschaftswachstum wurden viele Länder Ost- und Südostasiens Ende der 90er Jahre von einer Wirtschafts- und Finanzkrise heimgesucht. Die wirtschaftliche Bedeutung Asiens ist jedoch unumstritten und ebenso sein politisches Gewicht. Das 21. Jahrhundert soll das „asiatisch-pazifische Jahrhundert“ werden.

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Nr. 4 Juli/August 2003

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e-Demokratie und EU

Jeder in Europa kann die Website http://evote.EU2003.gr besuchen und seine Ideen, Meinungen und Vorschläge im Hinblick auf die gegenwärtige und zukünftige EU mit anderen Menschen austauschen. Mit E-Vote hat die griechische EU-Präsidentschaft ein neues Experiment gestartet, das Internet und neue Technologien zu nutzen, um mehr Menschen in die Diskussionen und den Entscheidungsprozess der EU einzubeziehen.

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Nr. 3 Mai/Juni 2003

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Quo vadis Europa?

Noch vor wenigen Monaten war Europa im Hoch. Die Europäische Union hatte einen historischen Schritt geschafft und die Spaltung Europas überwunden. Mit der Erweiterung um 10 Länder war die EU dem Anspruch, ganz Europa zu umfassen, näher gekommen. Parallel dazu wurde mit dem europäischen Konvent ein mutiger Schritt gesetzt, die Reform der EU voran zu treiben. Mit einer europäischen Verfassung soll das Dickicht der europäischen Verträge gelichtet werden und das Gefüge der europäischen Institutionen für die Bürger durchschaubarer werden.

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Nr. 2 März/April 2003

thumb_eu-stimme2003_0210 Jahre EU-Binnenmarkt

Wie so oft in Europa gab eine Krise den Anstoß für eine Erfolgsgeschichte. Anfang der 80-er Jahre wurde die Idee zur Schaffung eines gemeinsamen Wirtschaftsraumes ohne Grenzen geboren. Der damalige Präsident der EU-Kommission, Jacques Delors, war wesentlicher Verfechter des Versuches, die damalige „Eurosklerose“ mit dem Binnenmarktprogramm „Europa 92“ zu überwinden. Mit dem Weißbuch zur Vollendung des Binnenmarktes gab die Kommission den entscheidenden Anstoß.

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Nr. 1 Jänner/Februar 2003

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Graz - Kulturhauptstadt Europas

Kultur ist ein wichtiges Fundament Europas. Auch wenn die Europäische Union ursprünglich wirtschaftliche Wurzeln hatte, wird schon dem Architekten der Montanunion Jean Monnet der Gedanke zugeschrieben, könnte er nochmals mit der Einigung Europas beginnen, hätte er mit der Kultur angefangen. Tatsächlich stehen am Anfang des historischen Europa Namen wie Athen, Rom, Kreta, deren Ruf auf ihren kulturellen Leistungen beruht.

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