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Ausschreibung zum Kindertheaterfestival vom 29. bis 30. Juni 2016 in Gleisdorf

Ausschreibung-Kinderfestival-coolisse-29bis30-juni-2016Das Abenteuer: „Theater” ruft und ladet somit alle Theaterkinder ab dem 7. Lebensjahr recht herzlich zum Festival: „COOLisse” nach Gleisdorf ein, um miteinander 2 Tage lang Theater zu spielen und sich auch gegenseitig kennen
zu lernen. Wir freuen uns auf positive Anregungen, auf lustige Gespräche, auf jede Menge “Kindertheater” und auf kleine und große Zuschauer.
Eingeladen sind alle Kindertheatergruppen aus dem schulischen und außerschulischen Bereich im Alter ab 7 Jahre. Alle Teilnehmer dürfen, wenn möglich, beim gesamten Festival anwesend sein. Für die Verpflegung der aktiven Kinder/Teilnehmer sorgt der Veranstalter.

pdfAusschreibung-Kinderfestival-coolisse-29bis30-juni-2016.pdf

Einladung zur Kindertheater Schnupperstunde am 02. März 2016

einladung-zur-kindertheater-schnupperstunde-02-maerz-2016Am 02. März 2016 sind Kinder ab 8 Jahren zur Kindertheater-Schnupperstunden ab 16 Uhr ins Europahaus Gleisdorf (Arnfelsergasse 24) herzlich Eingeladen. Beim ersten Besuch bitte mit Begleitung eines Erwachsenen. Mehr Infos unter 0664/53 37 729 (Karl M. Wilfling)

Einladung zum Informationsabend und Buchvorstellung in Feldbach am 25.02.2016

Einladung-Informationsabend-Feldbach-25-02-2016 Seite 1 Einladung-Informationsabend-Feldbach-25-02-2016 Seite 2

„Das Bild der Landwirtschaft in der Gesellschaft – Rolle und Verantwortung der Medien”
Donnerstag, 25. Februar 2016
19.00 Uhr – Raiffeisensaal Feldbach

 

Nicht weniger, sondern mehr Europa!

wir-fuer-europa-seit-1955Auch 2016 stehen wir vor Herausforderungen, die nicht leicht zu bewältigen sein werden. Die Menschen erwarten europäische Lösungen für die anstehenden Probleme. Dazu braucht die EU Kompetenzen, die ihr die Mitgliedstaaten aber nicht zu geben bereit sind.


Mehr, nicht weniger Schengen!
Wenn die europäischen Länder angesichts der bestehenden Herausforderungen überfordert sind, liegt das vor allem daran, dass das europäische Projekt unvollständig geblieben ist, dessen Konstrukteure auf nationaler Ebene die EU nicht mit Instrumenten ausgestattet haben, die auch in Schlechtwetterzeiten funktionieren. Das gilt in der Flüchtlingsfrage wie auch anderswo. So wird eine Währungsunion auf Dauer nicht ohne Fiskal- und Wirtschaftsunion funktionieren können. Ebenso wenig, wie die in Schengen verbriefte Reisefreiheit nicht ohne den Schutz der Außengrenzen gelingen kann und der Abbau der Grenzkontrollen nicht ohne gemeinsame geheimdienstliche Kapazitäten und enge Abstimmung der Polizei.

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Europastimme 2016 Nr. 1-2 steht online

2016-01-02-Europa-StimmeMehr, nicht weniger Schengen!

Die Europäische Union stolpert von einer Krise in die nächste: Wirtschafts- und Schuldenkrise inklusive Rekordarbeitslosigkeit, Griechenlandkrise, nun die lüchtlingskrise. Gemeinsam ist diesen Herausforderungen, dass im Umgang damit die Schwächen der europäischen Konstruktion offen zutage treten. Nein, nicht „Brüssel“ ist verantwortlich für das desaströse europäische Management der Flüchtlingsthematik, es sind manche nationalen Regierungen. Seit Mai 2015 hat die EU-Kommission eine Idee nach der anderen unterbreitet, um den Zustrom in die EU zu bremsen bzw. besser zu kanalisieren: gemeinsame Aufnahmezentren („Hotspots“) zur Erstregistrierung, Verteilung auf alle EU-Länder, Schutz der Außengrenzen, enge Kooperation inklusive Milliardenhilfe für den Schlüsselpartner Türkei. Doch die Regierungen haben sich nicht nur lange geziert, die
Vorschläge überhaupt zu beschließen. Sie setzen sie jetzt auch nicht um. Vordergründig, weil einige in Osteuropa bocken. Ja, die mangelnde Solidarität von Ländern, die noch vor kurzem selber ebendiese von den EU-Partnern eingefordert und bekommen haben, ist beschämend. Das reicht aber nicht aus als Erklärung dafür, dass von 160.000 zu verteilenden Flüchtlingen gerade einmal 300 auf die Reise geschickt wurden.

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