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Traditionelles Europa-Forum in Neumarkt 2013

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Hochkarätigt besetzt                                
Europa der Bürgerinnen und Bürger beim  Europa-Forum Neumarkt 2013

Traditionell richtet das Europahaus Neumarkt auf Schloss Forchtenstein Mitte Juli das Europa-Forum Neumarkt aus. In diesem Jahr war es dem Thema „Vereintes Europa der Bürgerinnen und Bürger - Europäische Demokratie im Vorfeld der Europawahl 2014 neu gedacht“ gewidmet. Mehr als hundert Personen aus zahlreichen west- und osteuropäischen EU-Staaten nahmen teil und befassten sich einmal mehr in Vorträgen und Diskussionen mit den Problemen und den Zukunftsperspektiven Europas.    

Die Bedeutung der Zivilgesellschaft in Europa
In seiner Begrüßung und Eröffnung forderte der Präsident der Europäischen Föderalistischen Bewegung Österreich, Bundesminister a.D. Dr. Friedhelm Frischenschlager, das Jahr der  Europawahl 2014 zu nutzen, um Europa weiterzuentwickeln und europäische Visionen zu entwickeln. Viele der derzeitigen Probleme ließen sich auf nationaler Ebene nicht mehr lösen. Es käme jetzt darauf an, auf der europäischen Ebene eine bürgerliche politische Identität zu entwickeln. Über die Grenzen hinweg müsse eine Zivilgesellschaft geschaffen werden, auch um der Gefahr entgegenzutreten, dass nationales und nationalistisches Denken wieder stärker werde. Frischenschlager zeigte die Gefahr auf, dass im nächsten Europäischen Parlament rund ein Drittel der Abgeordneten europakritischen oder gar europafeindlichen Gruppierungen angehören könnten. Dies müsse aber verhindert werden. 

Fotos in unserem Fotoalbum

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Ehrungen und Festveranstaltung im Schlosshof des Europahauses 2013

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Die Festveranstaltung im Rahmen des Europa-Forum Neumarkt  am Samstagnachmittag im Schlosshof des Europahauses stand im Zeichen Kroatiens als 28. Mitglied der EU seit 1. Juli und europapolitischer Ehrungen. Bürgermeister Reinhardt Racz, Neumarkt und Landtagspräsident Franz Majcen,
auch in seiner Mission als neuer Landesobmann der EFB Steiermark, überbrachten Grußworte.

Im Rahmen der Festveranstaltung wurde der Orden Merite Européen in Gold an Präsident Prof. Kurt Jungwirth aus Graz, der Merite Européen in Silber an Dr. Fritz Mairleitner aus Wien und der Merite Européen in Bronze an Mag. Sabine Radl und an Mag. Karl-Heinz Wanker (beide aus Wien) für ihr langjähriges europäisches Engagement verliehen. Ingeborg Smith, Mitglied des Verwaltungsrates Mérite Européen Luxemburg, überreichte die hohen Auszeichnungen. Die Begründung der Auszeichnung erfolgte durch Dr. Christoph Leitl, Präsident der WKO.

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Die Festrede zum Thema „Vision Europäischer Bundesstaat - Die Wirtschafts- und Finanzkrise als Auslöser eines neuen europäischen Reformvorstoßes“ wurde von Staatssekretär Dr. Reinhold Lopatka vom Bundesministerium für europäische und auswärtige Angelegenheiten gehalten.

Der Abend, durch den Christa Hofmeister in gekonnter Manier führte, wurde umrahmt von der Musik- und Tanzgruppe Kud „Marof“ aus Novi Marof/Kroatien.

Fotos in unserem Fotoalbum

Europastimme 2013 Nr. 4 steht online!

2013-04-Europa-StimmeKampf gegen Arbeitslosigkeit

Stärker auf die europäische Karte setzen Über 26,5 Millionen Menschen in der EU waren im März arbeitslos, in der Eurozone waren es 19,2 Millionen. Die Arbeitslosenquote der Eurozone kletterte auf eine Rekordquote von 12,1 Prozent. Vor allem die hohe Arbeitslosigkeit bei jungen Menschen unter 25 Jahren von 24 Prozent in der Eurozone – in Griechenland sind es sogar 59,1 und in Spanien 55,9 Prozent – berge auch „die Gefahr des sozialen Zerfalls und der politischen
Unsicherheit“, erklärte EU-Arbeits- und Sozialkommissar László Andor zum „Tag der Arbeit“. Höchste Zeit, beim Kampf gegen die Arbeitslosigkeit auch stärker auf die europäische Karte zu setzen. So wie das die EU-Kommission jetzt mit einem Richtlinienvorschlag getan hat, der Arbeitsuchenden den Weg zu Jobs in anderen
Mitgliedstaaten ebnen soll.
Das Recht auf die freie Wahl des Arbeitsplatzes im EU-Binnenmarkt gibt es schon seit Jahrzehnten, doch ganze drei Prozent der Beschäftigten arbeiten laut Kommission in einem anderen Mitgliedstaat. Dass es immer noch viele Hürden bei der Jobsuche im Ausland gibt, belegen Umfragen und viele Vertragsverletzungsverfahren, die die Kommission Jahr für Jahr gegen Mitgliedstaaten einleitet, die gegen das Recht auf Freizügigkeit der Personen verstoßen. Mit der neuen Richtlinie sollen die Mitgliedstaaten unter anderem dazu verpflichtet werden, nationale Kontaktstellen einzurichten, wo sich Arbeitnehmer und
Arbeitgeber informieren können, und für angemessene Rechtshilfe zu sorgen.

Europäische Begegnung 2013

Gruppe Begegnung 12 komprEuropäischen Begegnung ´13
„Go for Europe - Freiheit, Demokratie und Partizipation“


5. bis 12. Juli 2013
Europahaus Neumarkt in Steiermark, A - 8820 Neumarkt, Schlossleiten 6
   
Veranstalter:
Junge Europäische Föderalisten – JEF Steiermark

Unterstützt durch:
Jugend in Aktion und Landesjugendreferat d. Steiermärkischen Landesregierung

Mehr auf http://jef-steiermark.at

Einladung zum Europatreffen auf Schloss Forchtenstein vom 12. - 14. Juli 2013

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Europatreffen auf Schloss Forchtenstein vom 12. - 14. Juli 2013
Beim Europa-Forum Neumarkt wird das „Vereinte Europa der Bürgerinnen und Bürger - Europäische Demokratie im Vorfeld der Europawahl 2014 neu gedacht“ Thema sein.

Am Samstag, 13. Juli um 18.00 Uhr  findet eine Festveranstaltung mit Ehrungen im Rahmen des Europa-Forum Neumarkt  im Schlosshof des Europahaus Neumarkt statt. Die Festredner wird Staatssekretär Dr. Reinhold Lopatka, BM für europäische und auswärtige Angelegenheiten zum Thema „Vision Europäischer Bundesstaat - Die Wirtschafts- und Finanzkrise als Auslöser eines neuen europäischen Reformvorstoßes“ halten.

Musikalische Umrahmung durch die Musik- und Tanzgruppe Kud „Marof“, Novi Marof/Kroatien

PREISVERLEIHUNG - Projekt EUROPA 2013

europaeischer-schuelerwettbewerb-2013 nr04PREISVERLEIHUNG - Projekt EUROPA 2013 – EUROPÄISCHER SCHÜLERINNENWETTBEWERB -
„mehr haben, besser leben /  Kreativität und Konsum“

für die PreisträgerInnen aus der Steiermark, aus Slowenien und den ungarischen Komitaten Baranya, Tolna und Vas mit Präsentation der PreisträgerInnenzeichnungen Mittwoch, 29. 5. 2013, im Bundesschulzentrum Feldbach

pdfeuropaeischer-schuelerwettbewerb-2013.pdf

Erfolgreiche Europawoche 2013

Unter dem Motto „In Vielfalt geeint“ zum Europäischen Jahr der Bürgerinnen und Bürger  wurde der diesjährige Europatag mit zahlreichen Veranstaltungen durchgeführt. Ein Schwerpunkt galt auch dem bevorstehenden Beitritt Kroatiens als 28. Mitglied der EU. Die Besucher konnten am Informationstisch bei einem EU-Quiz auch ihr Wissen  über Europa testen, sowie  erlesene Köstlichkeiten der Gastländer Genießen.

Bericht Europawoche 2013 S01 Bericht Europawoche 2013 S02 Bericht Europawoche 2013 S03 Bericht Europawoche 2013 S04
Bericht Europawoche 2013 S05 pdfBericht_Europawoche_2013.pdf 

Bericht Minderheitenseminar in Neumarkt Mai2013

bericht-minderheitenseminar-mai2013Internationales Symposium beleuchtete die Situation von Minderheiten in Europa.
Volksgruppenrecht braucht eine Erneuerung

NEUMARKT. „Unionsbürgerschaft und Volksgruppenrechte“ lautete der Schwerpunkt eines internationalen Minderheitenseminars im Europahaus Neumarkt, das von der Europäischen Föderalistischen Bewegung durchgeführt wurde. Vertreter von Volksgruppen, Experten und Interessierte aus Bulgarien, Rumänien, Ungarn, der Slowakei, Slowenien und Österreich diskutierten Aspekte eines neuen Volksgruppenrechtes. Das in Österreich geltende Recht ist seit 35 Jahren gültig. Ein Monitoringbericht des Europarates stellt Österreich in der Umsetzung keine guten Zensuren aus. Auf Initiative der Wiener Arbeitsgemeinschaft für Volksgruppenfragen wurden neue Grundsätze eines Volksgruppenrechtes erarbeitet. Jede anerkannte Volksgruppe soll die Stellung einer Körperschaft öffentlichen Rechts erhalten.

Ein Höhepunkt war die Vorstellung des Buches „Offene Wunden der Untersteiermark“ von Roman Leljak. Die bis heute nicht aufgearbeitete Geschichte der Massenvernichtung von Angehörigen der deutschen Volksgruppe wird dargestellt. Eine Landkarte von über 600 Massengräbern in Slowenien zeigt die Dimension dieser Ereignisse.

Die Lage der deutschsprachigen Volksgruppe in Rumänien stellte Erwin Tigla vom Deutschen Demokratischen Forum im Banater Bergland dar. Durch die Abwanderung kommt es zur Marginalisierung der Volksgruppe. Die dramatische soziale Situation in Bulgarien – für Minderheiten ein großes Problem –beleuchtete Margarita Tzankova.

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Infoabend Feldbach / Nemarkt "Landwirtschaft"

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Forschung sichert die Zukunft der österreichischen Landwirtschaft
Experten und Strategen sind sich einig, dass gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten verstärkt in Bildung und Forschung investiert werden muss. Diese Strategie ist gerade für Europa  in der globalen Konkurrenz  überlebensnotwendig. Das war ein zentrales  Ergebnis einer Informationsveranstaltung der EFB in Zusammenarbeit mit der Bezirkskammer für Land- und Forstwirtschaft Feldbach und Murau,  im Saal der Raiffeisenbank Feldbach,  bzw. im Europahaus Neumarkt. Max Wratschgo von der EFB und Kammerobmann Peter Riedl, Feldbach bzw. Leader-Geschäftsführer Harald Kraxner, Murau,  konnten vor zahlreichem Publikum auf die lange Tradition dieser Informationsveranstaltung hinweisen.  Das Ziel ist, landwirtschaftliche Fachinformation in einen europäischen Zusammenhang eingebettet zu bieten.

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Hofrat  Mag. Dr. Anton Hausleitner vom Lehr- und Forschungszentrum Raumberg-Gumpenstein  betonte dabei, dass  Bildung und Forschung  gemeinsam unabdingbare Voraussetzung dafür sind, die Herausforderungen der Zukunft anzunehmen und zu meistern. Exzellente Forschung kostet aber auch sehr viel Geld; aus diesem Grund wurde leider auch die Agrarforschung in der Vergangenheit sträflich vernachlässigt.  

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Intern. Minderheitenseminar 17. - 20. Mai 2013

minderheitenseminar-17bis20-mai2013Internationales Minderheitenseminar 17.- 20. Mai 2013 (Pfingsten)
Europahaus Neumarkt   / Schloss Forchtenstein

Thema: Unionsbürgerschaft und ethnische Grundrechte



Programmübersicht:


Freitag, 17. Mai 2013
19.00 Uhr : Begrüßung und Einführung Dr. Heinz Tichy, Wien

Buchpräsentationen des Kultur- und Erwachsenenbildungsvereins „Deutsche Vortragsreihe Reschitza“:  „3 x Klagenfurt“ und
„Die Banater Berglanddeutschen: ein Handbuch”; Hrsg. und Vorwort: Waldemar Günter König, Karl Ludwig Lupşiasca und Erwin Josef Ţigla

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