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Frohe Weihnachten, ein gesundes und erfolgreiches Neues Jahr

 

weihnachten2013Europa muss einen Schritt  wagen oder untergehen. Robert Schuman
Im Gedenken
Am 4. September 1963 verstarb in Metz der Staatsmann Robert Schuman im 78.Lebensjahr.
Nach  dem Zweiten Weltkrieg konnte er für das große Ziel der deutsch-französischen Völkerverständigung und für die Vereinigung der europäischen Staaten und Völker erfolg-reich wirken. Die erste europäische lntegrationstat, die EGKS/Montanunion,  ist ihm zu verdanken.
Diese große zukunftsweisende Leistung verschaffte Robert Schuman den  Ehrentitel "Vater Europas".

Der steirischen  EFB bleibt Robert Schuman stets als großer Europäer und Freund in Erinnerung. Schuman hat im Jahre 1956 das Karl Brunner Europahaus Neumarkt besucht und seiner Genugtuung darüber Ausdruck gegeben, dass "dieses Schloss im eigentlichen und im übertragenen Sinne  des Wortes eine Festung des Europäischen Gedankens ist".       

             
Die Europäische Föderalistische Bewegung und das Europahaus Neumarkt wünschen frohe Weihnachten, ein gesundes und erfolgreiches Neues Jahr.

 

Europastimme Nr. 6 Nov/Dez 2013 steht online

 

2013-06-Europa-StimmeVor 20 Jahren, am 1. November 1993, erhielten wir eine zusätzliche Identität: Wir sind seit damals nicht nur Österreicher, Deutsche, Franzosen oder Italiener, sondern auch Unionsbürger. Der im holländischen Maastricht ausgehandelte und nach dieser Stadt benannte Vertrag machte nämlich aus der Europäischen Gemeinschaft die Europäische Union. Maastricht reiht sich - ähnlich wie Schengen und Amsterdam - in die Liste großer Namensgeber der europäischen Geschichte ein. Neben der Unionsbürgerschaft waren das wichtigste Ziel des Vertrags von Maastricht, eine Wirtschafts- und Währungsunion und eine gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik einzuführen sowie die demokratische Legitimität der europäischen Organe zu stärken. Vor Maastricht war der Vertrag zur „Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft” der Kristallisationskern der Europäischen Integration. In Maastricht strichen die europäischen Staats- und Regierungschefs das Wort „Wirtschaft” aus dem Vertragsnamen. Eine kleine Änderung als Symbol für einen großen Sprung. Das Vertragswerk begründete die Währungsunion mit dem Euro und die Europäische Union als politische Gemeinschaft. Mit ihm wurde weiter die europäische Zusammenarbeit in der Außen- und Sicherheitspolitik sowie in der Justiz- und Innenpolitik geschaffen. Mit dem Vertrag erhielt die Europäische Union ihre charakteristische Säulenstruktur. Auch das Europäische Parlament erhielt mit dem Maastricht-Vertrag erstmals das Recht auf Mitentscheidung als teilweise gleichberechtigter Gesetzgeber neben dem Rat.Mit dem Vertrag wurde der Fahrplan zur Einführung der europäischen Gemeinschaftswährung festgelegt. Mit dem 1. Jänner 1999 wurde der Euro als Buchwährung aus der Taufe gehoben, 2002 wurde er gesetzliches Zahlungsmittel der Euro-Länder. Verbunden damit sind die „Maastricht-Kriterien”: Ein Land, das Mitglied der Währungsunion werden wollte, musste bestimmte Konvergenzkriterien erfüllen. Die „Maastricht-Kriterien” de nieren Schwellen für Schuldenstand, De zit, In ation, Wechselkurs und Zinssätze.

Als die Währungsunion dann schließlich startete, wurde aber dann mehr als ein Auge zugedrückt. Was Maastricht nicht leistet, was gewissermaßen der Geburtsfehler des Euro ist: Die Haushaltspolitiken der Euro-Länder können nicht wirksam kontrolliert, krisenhaften Fehlentwicklungen nicht rechtzeitig vorgebeugt werden. Empfehlungen für nötige Weichenstellungen gibt Brüssel inzwischen vor. Verbindlich ist ihre Umsetzung aber nicht solange ein Land nicht Unterstützung aus den Euro-Rettungsschirmen bekommt. Das wird sich ändern müssen. Schon 1993 ahnte Helmut Kohl: „Dennoch sage ich, wir dürfen uns auf keinen Fall mit dem Erreichten zufriedengeben, denn wir müssen damit rechnen, dass die Zeit der Veränderungen nicht vorbei ist, und dass wir die neuen Herausforderungen nur gemeinsam in Europa bewältigen können.” Hier müssen die Europäischen Föderalisten ansetzen: Es geht nicht so sehr um mehr oder weniger „Europa“, es sollte um ein besseres Europa gehen.

 

Großer Andrang beim Lernfest 2013

lernfest-spezial-okt-2013 nr01Europahaus Neumarkt und Europe Radio – ein Renner beim Lernfest 2013
Großer Andrang herrschte beim Europahaus-Stand im Stift St. Lambrecht am 26. Oktober.
Der Quiz ‚Entdecke Europa‘, wie auch die Europa-Informationen weckten das Interesse bei Schülern ebenso wie bei den Senioren.
Zum ersten Mal mit dabei war die JEF-Steiermark mit Europe-Radio. Spontan hat sich eine junge Gruppe aufgemacht, um nach einem kurzen Radio-Workshop unter den 2000 Besuchern Interviews zum Thema Europa eingeholt. Am Nachmittag wurde von Markus Plaszencia und Konrad Fellerer fleißig geschnitten und  Europe Radio konnte mit einer 4-Minuten Sendung das Lernfest 2013 beschließen.
Solltest auch du dich für Europe Radio als booked Workshop oder zum selber Mitmachen interessieren, so melde dich einfach bei uns unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.">Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Hier zum Fotoalbum!

Europe Radio Finale 2013 in Österreich

logo-europe-radioDas grosse Finale Europe Radio fand  Kürzlich im Europahaus Neumarkt statt,  bei dem sich die bereits in Hamburg ausgebildeten Jugend-Reporter aus den Ländern Slowenien, Deutschland und Österreich zu einem Meet & Work.
Auf der Agenda standen Themen wie die Erarbeitung eines konstruktiven Feedbacks für den diesjährigen Prototypen von Europe Radio als auch die Erstellung eines Zukunftsplanes für die Fragen "Wie geht es nun weiter?" oder "Wachstum und/oder Qualität?".

Um die Europe Radio-Journalisten auch dieses mal an Ihre Grenzen zu führen, wurde ein Radio-Besuch bei Radio Slowenien in Maribor sowie eine 2-stündige Live-Sendung bei Radio Freequenns in der Obersteiermark organisiert. Beide Veranstaltungen waren sehr erfolgreich und können bald auf Europe Radio gehört und betrachtet werden.
Wie es für Radio-Spezialisten gehört,  wurde via Funk im Rahmen einer Silent Disco gehörig gefeiert.

Team-Europe RadioUnd gleich eines vorweg:  dies war nicht das Ende - Europe Radio wird beim Lernfest in St. Lambrecht am kommenden Samstag präsent sein.
Für  2014 wird es wieder spannende Aktionen mit und rund um das Medium Radio geben und es stehen auch schon spannende Partner aus Europa bereit.
Solltest auch du dich für Europe Radio als booked Workshop oder zum selber Mitmachen interessieren, so melde dich einfach bei uns unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.">Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Einladung Lernfest am 26.10.2013

einladung-lernfest-26-10-2013

Lernfest Spezial

26. Oktober 2013 | 10 BIS 16 UHR | im Stift St. Lambrecht

Eröffnung: des Lernfestes 10 Uhr, Kaisersaal, 2. Geschoss
Begrüßung: Abt Benedikt Plank, Landesrat Mag. Michael Schickhofer, Mag.a Grete Dorner, Bildungsnetzwerk Steiermark
Umrahmung: „Accento-Juniororchester“ der Musikschule Knittelfeld unter der Leitung von MDir.in Prof.in Mag.a Lore Schrettner
Moderation: Claudia Glawischnig

 

Botschafter Europas bei den 48. Feldbacher Europagesprächen

feldbacher-europagespraeche-11-10-2013 nr01Die Bedeutung der Zusammenarbeit der Steiermark mit unseren Nachbarländern in der EU stand im Mittelpunkt der diesjährigen Feldbacher Europagespräche. Delegationen aus Bayern, Ungarn und der Slowakei machten Feldbach dabei zu einem europäischen Treffpunkt, die Bürgermeister Kurt Deutschmann herzlich willkommen hieß.
Landtagspräsident Franz Majcen stellte sich hier auch als neuer Landesobmann der Europäischen Föderalisten (EFB)  vor. Er betonte die Wichtigkeit einer Bewegung, die sich für das gemeinsame Europa einsetzt und sich gegen undifferenziertes Schlechtreden der EU wendet. Das sei besonders in Hinblick auf die Wahl zum Europäischen Parlament im nächsten Jahr von Bedeutung. Es müssten positive Signale gesetzt werden. Das bedeute nicht, dass man Fehlentwicklungen verschweige, etwa müsse die Einhaltung des Subsidiaritätsprinzips verstärkt eingemahnt werden. Der Präsident des ungarischen Komitats Baranya, Zsolt  Tiffán, wies auf die positive Entwicklung auch der ärmeren Regionen in Ungarn seit dem Beitritt zur EU hin. Einen wichtigen Beitrag dazu liefern vor allem gemeinsam mit der EU durchgeführte Projekte.
Der Feldbacher Bürgermeister Kurt Deutschmann betonte in seinem Grußwort, zur EU gibt es keine Alternative.
Die Europaarbeit des Landes Steiermark konzentriert sich auf die Kooperation mit den jetzt zur EU gehörigen Nachbarländern im Südosten. Das betonte Mag. Stefan Börger, Leiter des Referates Europa und Außenbeziehungen der steirischen Landesregierung. Der Schwerpunkt liegt dabei beim neuen EU-Mitglied Kroatien und darüber hinaus beim Beitrittskandidaten Serbien. Dr. Nikolaus Hermann, Honorarkonsul Kroatiens in der Steiermark hob die Unterstützung Österreich im Beitrittsprozess Kroatiens hervor. Die Menschen in Kroatien erwarten von der EU-Mitgliedschaft vor allem Sicherheit und Hilfe bei der Umsetzung eines effizienten Rechtssystems. Kroatien sieht sich auch als Vermittler für die Einbeziehung der weiteren Balkanländer in die europäische Integration.
Beim Empfang wurden Weine aus der Steiermark wie auch des Komitates Baranya kredenzt. Weitere Fotos in unserem Fotoalbum!

feldbacher-europagespraeche-11-10-2013 nr28Exkursionen im Rahmen der Feldbacher Europagespräche
Die unter der Leitung von OStR. Hans Trsek organisierte Exkursionen führten nach Bernstein,  Lockenhaus, in die Grenzstadt Köszeg/Güns, auf dem Rückweg über Rechnitz zum Abendessen in einer Buschenschänke.
Der Sonntag bei schönsten Wetter bot einen herzlichen Empfang beim Bürgermeister in Stinatz mit anschließender Besichtigung des Heimathauses und Aufführung der kroatischen Volkstanzgruppe. In Gerersdorf lud das Dorfmuseum zu einer Besichtigung ein und endete nach einer Stadtführung in Fürstenfeld bei einem Abendessen wieder in Feldbach.
Nach einer kurzen Stadtbesichtigung in Graz, endete das Exkursionsprogramm mit einer
ausgezeichneten Führung im Landhaus.


Europa-Union Bayern überreichte Urkunde mit Medaille
Als Dankeschön für die jahrelange gute Zusammenarbeit überreichte Franz Hölzl an Astrid Dopona, Christine Hofmeister und Hans Trsek die Urkunde mit Medaille der Europa-Union Bayern.

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Europastimme Nr. 5 Sept/Okt 2013 steht online

Europa-Stimme-2013-nr-5 Sept-Okt-S1Europa sind wir!

„Es kommt jetzt darauf an, auf der europäischen Ebene eine politische Identität zu entwickeln. Über die Grenzen hinweg muss eine Zivilgesellschaft geschaffen werden, auch um der Gefahr entgegenzutreten, dass nationales und nationalistisches Denken wieder stärker wird“. Das gab Dr. Friedhelm Frischenschlager, Präsident der Europäischen Föderalistischen Bewegung bei seiner Eröffnung des diesjährigen Europa-Forums im Europahaus als Motto aus.
Die Festveranstaltung im Rahmen des Europa-Forums im Schlosshof des Europahauses stand im Zeichen Kroatiens als 28. Mitglied der EU seit 1. Juli und europapolitischer Ehrungen. Der Orden Mérite Européen in God wurde an Präsident Prof. Kurt Jungwirth aus Graz,
der Mérite Européen in Silber an Dr. Fritz Mairleitner aus Wien und der Mérite Européen in Bronze an Mag. Sabine Radl und an Mag. Karl-Heinz Wanker (beide aus Wien) für ihr langjähriges europäisches Engagement verliehen. Ingeborg Smith, Mitglied des Verwaltungsrates Mérite Européen Luxemburg, überreichte die hohen Auszeichnungen. Die Begründung der Auszeichnung erfolgte durch Dr. Christoph Leitl, Präsident der WKO.
Das Vereinte Europa der Bürgerinnen und Bürger war zentrales Anliegen dieses Europa-Forums. Mehr als hundert Europäer aus zahlreichen west- und osteuropäischen Ländern kamen nach Neumarkt und befassten sich einmal mehr mit den Problemen und den Zukunftsperspektiven Europas.
„Öffentlichkeit und Demokratie gehören untrennbar zusammen“ war auch die zentrale These der Abgeordneten zum Europäischen Parlament Mag. Evelyn Regner. Engagiert plädierte Frau Regner dafür, ein europäisches Bewusstsein zu schaffen: „Europa sind wir!“. Auch nationale und Landespolitiker müssten verstärkt Verantwortung für ganz Europa übernehmen. Die neu geschaffene Europäische Bürgerini-tiative sei wichtiges Instrument, um Themen europäisch in die Diskussion zu bringen.
Ein großes Problem ist, dass heute viele wichtige europäische Entscheidungen außerhalb der Kompetenzen der EU fallen. Bei Euro-Rettung und wirtschaftlicher Koordinierung haben Staats- und Regierungschefs der EUStaaten Entscheidungen weitgehend ohne Beteiligung des EP getroffen. Auch Dr. Otto Schmuck wies auf das Demokratieproblem hin, das durch zunehmendes Handeln der Regierungen außerhalb des Gemeinschaftsrahmens resultiert. Daher forderte Dr. Schmuck die Rückkehr zur Gemeinschaftsmethode und eine weitere Stärkung der Parlamente. Die Krisenbewältigung durch nationale Vereinbarungen außerhalb der europäischen Verträge müsse die Ausnahme bleiben.

Einladung 48. Feldbacher Europagespräche 11.10.2013

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EINLADUNG 48.Feldbacher Europagespräche
Freitag,11.Oktober2013, Beginn:19.30Uhr im SaaldesVolkshauses, 8330 Feldbach,Ringstraße5

"EuropainderWelt-NachbarschaftspolitikderEU"
"EuropaarbeitdesLandesSteiermark"

Mag.StefanBÖRGER, Leiterder Abteilung

Europaund Außenbeziehungen !Strnk. Landesregierung
,,ErsteSchritteKroatiensinderEU-ErwartungenderBürgerlnnen", HRDr.NikolausHERMANN HonorarkonsulvonKroatien
EröffnungundBegrüßung:LTP.PranzMAJCEN LandesobmannderEFBSteiermark

Grußworte:
Bgm
.KurtDEUTSCHAMM BezirkshauptmannHRDr.Alexander MAJCAN Dkfm.PranzHÖLZL,Europa-UnionOberbayern VertreterausdemKomitatBaranya

Moderation:
Mag.KarlMENZINGER

Landesobmann-Stv.derEFB
22Uhr:EmpfangvonLHMag.PranzVoves

             Weinpräsentationen

Veranstalter:

EFB, JEF, EuropahausNeumarkt

InZusammenarbeitmit:

EuropäischeAkademieBayern, Europa-UnionBayern, Freundschaftsverein BAranya-STEiermark

KomitateBaranyaundVas, Bezirkskammerfür Land-undForstwirtschaft

KammerfürArbeiterundAngestellte, Wirtschaftskammer, Gemeindebunddes BezirkesSüdoststeiermark, StadtgemeindeFeldbach

Unterstütztdurch:

Bundesministerium für europäischeundinternationale Angelegenheiten

AmtderSteiermärkischen Landesregierung, EuropeDirect, WirtschaftskammerÖsterreich, Raiffeisenbank

RobertSchumanimGedenken

Am4.September1963verstarbinMetzderStaatsmannRobert Schumanim78.Lebensjahr.lnLuxemburgals SohneinesBauern geboren,hatSchumaninMetzdieVolks-undMittelschulebesucht undandenUniversitäteninBonn,München,BerlinundStraßburg studiert.ErstnachdemZweitenWeltkriegkonnteerfürdas große Zielderdeutsch-französischenVölkerverständigungundfürdie VereinigungdereuropäischenStaatenundVölkererfolgreichwirken.

Dieersteeuropäischelntegrationstat,dieEGKS(Europäische GemeinschaftfürKohleundStahl/Montanunion),istihmzuverdan­ken.DiesegroßezukunftsweisendeLeistungverschaffteRobert Schumanden Ehrentitel

"VaterEuropas".

Dersteirischen EFBbleibt RobertSchuman stetsals großerEuropäerundFreund inErinnerung.Schumanhat im Jahre1956dasKarl BrunnerEuropahaus Neumarktbesuchtund seiner Genugtuungdarüber Ausdruckgegeben, dass "diesesSchlossimeigentlichenundim übertragenen Sinne des Wortes eine Festungdes Europäischen Gedankensist”.

EU ist Innenpolitik

EU ist Innenpolitik - Aktuelle Herausforderungen in der EU war das Thema einer Kooperationsveranstaltung von EFB, JEF, Europahaus Graz mit dem Bürgerforum Europa 2020 am 19. September 2013 im Europahaus Graz.
LAbg. Barbara Eibinger konnte als Hausherrin neben den hochkarätigen Referenten, Vizepräs. des Europäischen Parlaments Othmar Karas, Vizepräs. der Grünen Ulrike Lunacek, MEP Jörg Leichtfried und FPÖ-Klubobmann im Landtag Steiermark Georg Mayer, auch über 100 interessierte Gäste begrüßen.
Die von Claudia Gigler (Kleine Zeitung) geleitete Diskussion befasste sich mit den aktuellen europapolitischen Herausforderungen – Jugendarbeitslosigkeit, Finanzkrise, Außenpolitik, Umweltpolitik und Energiepolitik – welche zurzeit auch stark in den Medien präsent sind.
Die zahlreichen Publikumsfragen sowie die im Anschluss in kleinerem Rahmen geführten Debatten unterstrichen das Interesse der Zuhörer an tagesaktueller Europapolitik.

Europäische Jugendbegegnung 2013 in Neumarkt

europaeische-jugendbegegnung-2013Europa zu Gast auf der Europa-Burg

67 Jugendliche aus sieben europäischen Ländern tauschten sich in Neumarkt aus.

NEUMARKT. „Go for Europe - Freiheit, Demokratie und Partizipation“ war das Motto bei der Europäischen Begegnungswoche im Europahaus Neumarkt für 67 Jugendliche aus sieben europäischen Ländern. Dieses Thema stellt in ihrer europäischen Dimension die Grundlage für ein aktives, europäisches Bürgertum dar und bildet die Basis für eine kontinuierliche Erneuerung Europas.
Demokratie In Einzel- oder Gruppenarbeiten erarbeiteten die jungen Europäer die wesentlichsten Aspekte der demokratischen Entscheidungsfindung und suchten Antworten auf die gravierendsten Probleme der politischen Integration junger Menschen.
Workshop-Rallye In einer vielseitigen Workshop- Rallye in Neumarkt erfuhren die jungen Teilnehmer aus ihren verschiedensten Herkunftsregionen die Vielfalt und Qualität der europäischen Grundfreiheiten und Menschenrechte. Ob es Kommunikationsspiele im Neumarkterhof, gruppendynamische Prozesse am Sportplatz oder hitzige Diskussionen im Naturlesepark waren – die jungen Europäer sind während ihrer Jugendbegegnung nicht nur thematisch, sondern auch geografisch betrachtet wieder über ihre Grenzen hinausgewachsen. „Nur wenn wir erkennen, dass unsere Errungenschaften in punkto Menschenrechte in Europa weiterhin eine breite Bühne und Öffentlichkeit durch Einrichtungen wie die Jungen Europäischen Föderalisten (JEF) haben, können wir hoffen, dass wir uns vorwärts bewegen und nicht zurück“, sagt Andreas Weber, Landesobmann der JEF-Steiermark.
Multikulturell Freizeitprogramm in der Region, ein multikultureller Abend mit typisch Kulinarischem aus den Gastländern sowie ein Fußballspiel gegen Neumarkt waren wichtige Bausteine dieser Woche. Unterstützung erhielt dieses Projekt vom EU-Programm „Jugend in Aktion“ und von der zuständigen Abteilung des Landes Steiermark.