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Frohes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches Jahr 2013!

weihnachtswuensche-2012

Die Europäische Föderalistische Bewegung, die Jungen Europäischen Föderalisten

und das Europahaus Neumarkt wünschen

ein frohes Weihnachtsfest, ein gesundes und erfolgreiches Neues Jahr !

Europastimme Nr.6 2012 online

2012-06-Europa-StimmeFriedensnobelpreis für die EU


Gewiss, man denkt in diesen Wochen und Monaten, wenn man „EU“ hört, eher an Krise und Schulden. Aber: Noch nie in der langen, oft blutigen Geschichte der Völker auf dem europäischen Kontinent gab es so viel Freiheit und Chancen, so wenig Kriegsgefahr und trennende Grenzen, so viel Frieden wie heute. Das halten viele für selbstverständlich, es ist aber ein Verdienst einer Idee, die sich zuerst in der EWG, dann in der EG und schließlich in der EU manifestiert hat.

Es ist nicht alles gut in Europa. Aber es ist sehr vieles sehr viel besser als jemals zuvor. Und deswegen ist die Entscheidung des Nobelpreis-Komitees richtig. Die Europäische Union hat Frieden gefördert und gesichert und ist selbst ein Symbol für eine bessere, gedeihlichere Art des Zusammenlebens. Im Sinne des Versprechens, das im Wort „Union“ steckt, stehen die Europäer auch für die Zukunft in der Pflicht. Der Preis ist auch als eine Ermutigung in schwierigen Zeiten gedacht. Er zeichnet also nicht nur Erreichtes aus, sondern will anspornen zu weiterem Bemühen. Das aber ist ein durchaus legitimes Anliegen - zumal in einer Zeit, in der viele Menschen die historische Dimension des europäischen Einigungsprozesses aus den Augen verlieren. Hier zum Download!

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Bericht der 47. Feldbacher Europagespräche 2012

bericht-europagespraeche-2012

Am 1. Juli 2013 wird Kroatien Mitglied der Europäischen Union. Im Zeichen dieses Ereignisses standen die

47. Feldbacher Europagespräche der Europäischen Föderalistischen Bewegung am 12. Oktober 2012. Unter großer Beteiligung von Gästen aus dem unterfränkischen Hammelburg im Landkreis Bad Kissingen in Bayern, aus der Slowakei und aus den benachbarten ungarischen Komitaten Vas und Baranya referierten die oststeirische Landtagsabgeordnete Waltraud Schiffer, Prof. Dr. Agnes Borgulya und Polizei-Major Tibor Kàntor aus dem südungarischen Pècs über „Europa in der Welt - Nachbarschaftspolitik und Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik“.

Waltraud Schiffer, in Brüssel mit dem "COPA-Innovationspreis für Bäuerinnen" ausgezeichnet, betonte die Bedeutung, den Standort zu stärken, um nachhaltiges Wachstum zu erreichen. Eine wichtige Rolle spiele dabei der Ausschuss der Regionen im Hinblick auf die „Vision 2020“.

Prof. Dr. Ágnes Borgulya von der Universität Pécs stellte in ihrem zentralen Referat zum Thema vier Fragen: Was ist eigentlich der Westbalkan? Für und gegen die EU-Erweiterung im Westbalkanraum? Kroatien - ein Vorreiter? Und Wie groß sind die kulturellen Distanzen zwischen den Westbalkanländern und den benachbarten EU-Mitgliedsländern? Borgulya lenkte die Aufmerksamkeit auf die gegenseitigen Interessen, und darauf, dass der Westbalkanraum ein Mitbetroffener der Eurozonenkrise ist.

Major Tibor Kántor berichtete über die grenzpolizeiliche Zusammenarbeit zwischen Kroatien und Ungarn an der Donau. In seinen Ausführungen über das CoPo-Projekt wurden die Schwierigkeiten in der Koordination an der 142 km langen Grenze und die Bedeutung des Grenzhafens Mohács am einzigen Flusstor Europas verdeutlicht.

Der Bürgermeister der Stadt Feldbach, Kurt Deutschmann, richtete in seinen Grußworten den Dank an den unermüdlichen Organisator der Feldbacher Europagespräche, Max Wratschgo und gratulierte ihm nachträglich zu seinem 75. Geburtstag.

pdf bericht-europagespraeche-2012.pdf

Europastimme 2012 Nr5 online

2012-05-Europa-StimmeVision Europa

Europa – wie geht es weiter?
Diese Frage wird in unserem Europahaus seit 55 Jahren gestellt. Es wurden hier aber auch Antworten gesucht, die
die Baustelle Europa weiterbringen sollten. Dabei war immer die Vision der „Vereinigten Staaten von Europa“
im Blickpunkt. Die heutige Krise ist nicht die erste, die hier diskutiert wurde. Krisen waren in der Geschichte der
europäischen Einigung immer auch Herausforderung, ein Anstoß für Weiterentwicklung. Auch die aktuelle Umbruchphase
muss als Chance verstanden werden.
Schloss Forchtenstein in Neumarkt hat eine lange Geschichte. Seine Anfänge reichen in das 12. Jahrhundert zurück.
Die Burg war lange ein Bollwerk an einem bedeutenden Handelsweg von Norden nach Süden. Am 7. Juli 1957 wurde
Schloss Forchtenstein in Neumarkt zu „Karl Brunner Europahaus“. Aus dem alten Schloss ist eine internationale
Jugendbegegnungsstätte und ein weithin bekanntes Bildungszentrum des europäischen Gedankens geworden.
Am 14. Juli 2012 wurde im Schlosshof des Europahauses der 55. Geburtstag feierlich begangen.

55 Jahre Europahaus Neumarkt
Das Europa-Forum Neumarkt gab auch Anlass, den Europahaus-55er zu feiern. Im Rahmen dieser Feier wurde an
Bischof Dr. Egon Kapellari der „Mérite Européen in Gold“ überreicht, Mag. Erich Putz und OSR Erich Wörister
erhielten den Mérite Européen in Silber.
Die Laudationes hielt Wirtschaftskammerpräsident Dr. Christoph Leitl. Er wie auch Europalandesrat Dr. Christian
Buchmann und LAbg. Max Lercher richteten Grußworte an die Festgäste. Bei dieser Feier wurde auch der 75er
des großen Europäers Max Wratschgo gefeiert.

Bauplatz Europa
Auf die Bedeutung der kirchlichen Stimme auf dem „Bauplatz Europa“ hat der Grazer Diözesanbischof Egon
Kapellari hingewiesen. Als „ältestes Globalinstitut“ habe die Kirche Europa mehr geprägt als alle anderen Kontinente
und sie wolle zugleich an Europa weiter mitbauen. Dies unterstrich Kapellari in seinen Dankesworten zur
Verleihung des Preises „Mérite Européen“ in Gold. Der Preis würdigt Kapellaris Einsatz für die Einheit Europas.
2012-05-Europa-Stimme-titelbild
html Hier zum Download der Europastimme Nr. 5 2012

Einladung Eurpäische Begegnung 2012

einladung-eurpaeische-begegnung-2012Einladung zur Europäischen Begegnung ´12 Internationales Jugendtreffen
„Gehen oder Bleiben?‐ Jung sein am Land“

06. bis 13. Juli 2012

Seminarort:
Karl Brunner Europahaus Neumarkt
A - 8820 Neumarkt in Steiermark, Schlossleiten 6
Alte Burg auf 904 m Seehöhe

Veranstalter:
BEJ/JEF - Bund Europäischer Jugend/
Junge Europäische Föderalisten

Unterstützt durch:
Jugend in Aktion
Landesjugendreferat d. Steiermärkischen Landesregierung

Teilnehmer: Jugendliche von 15–20 Jahren
TeilnehmerInnenbeitrag: € 100,- In diesem Betrag sind die Kosten für Unterkunft, Verpflegung, 1 Getränk zu den jeweiligen Mahlzeiten, Exkursionen und Eintritte enthalten.

Beginn: Freitag, 06. Juli 2012, 18 Uhr
Ende: Freitag, 13. Juli 2012, Vormittag

Anmeldungen bitte bis 17. Juni 2012 an:
Bund Europäischer Jugend/Junge Europäische Föderalisten
A – 8330 Feldbach, Jahnweg 5
Tel. +43 (0) 3152/2497; Fax –14
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
pdf einladung-europaeische-begegnung2012.pdf

Europastimme 2012 Nr4 online

2012-04-Europa-StimmeSeit 55 Jahren - Unser Europahaus

Es steht nicht gut um Europa. Für europäisch denkende Menschen wird wieder einmal deutlich, Europa kann nicht ohne seine Bürger entstehen.
Jürgen Habermas forderte kürzlich dazu auf, mehr für das europäische Projekt zu kämpfen. Das gilt für Regierungen, für die Medien, dieser Kampf muss aber wesentlich von Menschen mit Europabewusstsein getragen werden.

Schloss Forchtenstein in Neumarkt – unser Europahaus – hat eine lange Geschichte.Seine Anfänge reichen in das 12. Jahrhundert zurück. Die Burg war lange ein Bollwerk an einem bedeutenden Handelsweg von Norden nach Süden. Schon vorher stand hier ein römischer Wachtturm. Diese historische Dimension griff Robert Schuman, einer der Väter der Europäischen Union auf, als er das Europahaus besuchte. „Möge diese Burg eine Festung des europäischen Gedankens sein“, wünschte Robert Schuman. 1957 wurde hier von den Europäischen Föderalisten ein Europahaus eingerichtet, benannt nach dem Gründer Karl Brunner. Damit ist dieses Haus seit 55 Jahren ein Treffpunkt für Europäer. Durch Begegnungen sind sich hier Menschen aus ganz Europa näher gekommen.

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Europa-Forum Neumarkt 2012 und 55 Jahre Europahaus Neumarkt

einladung-europa-forum-neumarkt-2012Einladung zum Euroa-Forum Neumarkt
13. bis 15. Juli 2012 europahaus Neumarkt/Stmk.

Die EU im europäischen und internationalen Kontex - erweiterungsstrategie, Nachbarschaftspolitik und Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik

55 Jahre Europahaus Neumarkt
Sa., 14 Juli 2012, 18 Uhr, Schlosshof


Anmeldung und Infos unter:
0676/317 1420 oder 0676 317 1423
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Minderheitenseminar 2012 – Roma und Islam

anderwald-haring-europahaus-neumarkt Vereinigungen Deutschsprachiger erhalten in Slowenien kaum Förderung.
NEUMARKT, KLAGENFURT. Mit unvermindert großem Interesse wurde das Minderheitenseminar im Europahaus Neumarkt zu Pfingsten fortgesetzt. Karl Anderwald gab zunächst einen Überblick der Siedlungsgeschichte der Deutschen im Nachbarstaat und erinnerte daran, dass Slowenien den Übereinkommen zum Schutz nationaler Minderheiten und der Charta der Regional- und Minderheitensprachen in den Jahren 1998 und 2001 beigetreten sei.
Karl Anderwald und Veronika Haring: berührende Rückschau
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