logo-merite-europeen-mit-schriftzug

Weihnachten 2011

weihnachten2011-europahaus
Die Europäische Föderalistische Bewegung,

der Bund Europäischer Jugend und das
Europahaus Neumarkt

wünschen allen ein frohes Weihnachtsfest und ein
friedliches und erfolgreiches Neues Jahr.

Europastimme 2011 Nr6 online

2011-06-europastimmeBarroso: Die EU muss den Weg der Stärke wählen

Eine starke, stabile und solidarische Europäische Union ist das einzige Mittel, mit dem die Europäer ihren Wohlstand und ihre Werte in einer Welt verteidigen können, in der die Kräfteverhältnisse immer unübersichtlicher werden. Diese Überzeugung hat EU Kommissionspräsident José Manuel Barroso in einer Europa-Rede in Berlin vertreten.
Ein noch enger vereinigtes Europa sei angesichts globaler Märkte und weltpolitischer Veränderungen heute noch wichtiger als vor 50 Jahren. „Wir stehen an einem Scheideweg: Entweder wir halten zusammen oder wir versinken in Bedeutungslosigkeit“, sagte Barroso. Bei dem Bemühen, die riesigen Herausforderungen der Wirtschafts- und Schuldenkrise

Weiterlesen...

Internationales Europaseminar für Lehrer 2011

  • int-europaseminar-f-lehrer-18-11-2011_nr00
  • int-europaseminar-f-lehrer-18-11-2011_nr01
  • int-europaseminar-f-lehrer-18-11-2011_nr02
  • int-europaseminar-f-lehrer-18-11-2011_nr03
Internationales Europaseminar für Lehrer
Auf Einladung des Europäischen Erzieherbundes trafen sich in Retzhof Lehrer aus der Steiermark sowie aus Ungarn, Slowenien, Rumänien, Bulgarien und Polen zu einem Europaseminar. Schwerpunkte dieses Treffens waren die Migration als gesellschaftliche Herausforderung und die Finanzkrisen in Europa. Hofrat Rupert Dirnberger, Obmann des Europäischen Erzieherbundes Steiermark, hob bei seiner Eröffnung die Bedeutung dieses Treffens für den grenzüberschreitenden Gedankenaustausch hervor.
Eingeleitet wurde das Treffen mit der Verleihung der goldenen Ehrennadel des Europäischen Erzieherbundes an Hofrat Rupert Dirnberger. Ihm wurde diese Auszeichnung für langjährige europäische Initiativen in der schulischen Bildung von Generalsekretär Hofrat  Dr. Fritz Mairleitner verliehen.

Das Schwerpunktthema "Politische und soziale Dimensionen der Migration" behandelte Franz Küberl, Präsident

Weiterlesen...

Feldbacher Europagespräche: Euro-Rettungsschirme und Finanzmarktregulierung

Feldbacher Europagespräche: Euro-Rettungsschirme und Finanzmarktregulierung
  • feldbacher-europagespraeche-okt2011_nr01
  • feldbacher-europagespraeche-okt2011_nr02
  • feldbacher-europagespraeche-okt2011_nr03
  • feldbacher-europagespraeche-okt2011_nr04
Wir haben keine Währungskrise, sondern eine Krise der politischen und wirtschaftlichen Verantwortung. Ein Zurückziehen auf vordergründige nationale Interessen bringt keine Lösung der aktuellen Probleme. Gerade exportorientierte Länder wie Österreich haben von der EU und dem Euro am meisten profitiert. Wir würden an einem Zerbrechen der Währungsunion am stärksten leiden, werden doch 6 von 10 Euro durch den Export erwirtschaftet. Das war eine der Schlussfolgerungen aus den diesjährigen Feldbacher Europagesprächen. Max Wratschgo, Initiator dieser Gespräche, konnte an diesem Abend Gäste aus Deutschland, Ungarn, der Slowakei und Italien begrüßen. Die Europäische Föderalistische Bewegung und der Bund Europäischer Jugend stellten als Veranstalter auch in diesem Jahr mit der Frage "Wird die EU zu einer Transferunion?" ein aktuelles Thema zur Diskussion.
Die Wirtschafts- und Währungsunion WWU  leidet seit ihrer Gründung an einem Konstruktionsfehler. Die Asymmetrie in

Weiterlesen...

Einladung Feldbacher Europagespräche 14.10.2011

einladung-feldbacher-europagespraeche-14-10-201146. Feldbacher Europagespräche
Fr., 14. 10. 2011, Beginn 19:30 Uhr
Saal des Volkshauses, Ringstraße 5, 8330 Feldbach

pdf einladung-feldbacher-europagespraeche-14-10-2011.pdf

Feldbacher Europagespräche
„Wird die EU zu einer Transfer-Union? EURO-Rettungsschirme und Finanzmarktregulierung“
und „Ergebnisse der ungarischen EU-Ratspräsidentschaft“
14. Oktober 2011, Volkshaus Feldbach

Weiterlesen...

Europastimme 2011 Nr5 online

2011-05-europastimmeEuropa? Europa!
Die EU steckt in ihrer bisher schwersten Krise. Die Wirtschafts- und Finanzkrise schlägt immer neue Wellen. Die Versuche diese Krise zu bewältigen, rufen soziale Unruhen in den besonders betroffenen Ländern hervor. Professor Werner Weidenfeld, einer der europapolitischen Vordenker, schreibt von einer „Misstrauensgesellschaft“, zu der Europa gerade mutiere; die Verfahren der Demokratie und des Rechtsstaates seien den EU-Bürgern fremd geworden.
Das Europa-Forum der Europäischen Föderalisten versammelte in Neumarkt engagierte Europaaktivisten und namhafte Experten. Dabei ergaben sich nicht nur eine Analyse, sondern auch Antworten zur Bewältigung der schwierigen Situation. Die vorliegende Ausgabe der Europastimme dokumentiert das. Die Wirtschafts- und Finanzkrise hat gezeigt, dass koordiniertes Handeln und neue gemeinsame Regeln dringend notwendig sind. Das unkoordinierte Krisenmanagement der EU sorgte in der Vergangenheit für große Unsicherheit. Hier darf sich kein Mitgliedsland ausnehmen, weil niemand in der Lage ist, die Auswirkungen der Krise alleine zu bewältigen. Ein Bericht des Europäischen Parlaments kommt zu folgenden Schlussfolgerungen:

Europaforum Neumarkt & Ehrungen mit Geb. Feier Christa 2011

  • europaforum-neumarkt-2011_nr01
  • europaforum-neumarkt-2011_nr02
  • europaforum-neumarkt-2011_nr03
  • europaforum-neumarkt-2011_nr04
Das diesjährige Europa-Forum Neumarkt vom 15. bis 17. Juli 2011 im Europahaus Neumarkt, vom  Europahauses Neumarkt, der Europäischen Föderalistischen Bewegung und dem Bund Europäischer Jugend/Junge Europäische Föderalisten veranstaltet, an dem Max Wratschgo über 100 Interessierte und Experten aus 10 europäischen Ländern willkommen heißen konnte, beschäftigte sich außer mit Fragen der Europäischen Währung, mit der derzeitigen Problematik der EU - viele meinen, sie sei in einer Krise.
Die Krise hat nicht die mangelnde Funktionalität der europäischen Währung bewiesen, sondern vielmehr die Unzulänglichkeit ihrer politischen Grundlagen und Rahmenbedingungen. Vertraglich fixierte Regeln und eine europäische Zentralbank allein reichen eben nicht aus, um die Stabilität einer gemeinsamen Währung  zu garantieren.
EFB-Präsident Dr. Friedhelm Frischenschlager bedauerte in seiner Begrüßung, dass fast jede Debatte

Weiterlesen...

Europäische Jugendbegegnung im Europahaus Neumarkt

  • europaeische-begegnung-2011_nr20
  • europaeische-begegnung-2011_nr21
  • europaeische-begegnung-2011_nr01
  • europaeische-begegnung-2011_nr02

Europäische Jugendbegegnung im Europahaus Neumarkt

„Inclusion - Exclusion: Randgruppen in Europa" war das Thema einer Europäischen Jugendbegegnung, die der Bund Europäischer Jugend vom  08. bis 15. Juli 2011 im Europahaus Neumarkt durchführte.
Über die Diskriminierung von Randgruppen am Beispiel der Roma in Europa diskutierten über 60 Jugendliche aus 7 europäischen Ländern. Sie bereiteten das Thema in gruppendynamischen Aktivitäten und Workshops (Theater, Musik, Medien) auf.
Morde an Roma in Ungarn 2009, die Ausweisungen von Roma aus Frankreich im Jahr 2010 und nicht zuletzt die Diskussionen um das Bettelverbot hat einerseits den alten Vorurteilen neuen Nährboden verschafft, hat aber auch die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf die unerträglichen Lebensumstände der Roma in den neuen EU-Mitgliedsstaaten und den Ländern des Balkan gelenkt.
Bei einem interkulturellen Abend stellten die Jugendlichen sich, ihre Herkunftsländer und ihre Aktivitäten öffentlich vor.
Die Jugendbegegnung wurde vom EU-Programm "Jugend in Aktion" gefördert.

Europastimme 2011 Nr4 online

2011-04-europastimmeMit vereinten Kräften für Europa

In Zeiten tatsächlicher und medial verstärkter Krisenstimmung und populistischer Europaskepsis und Entsolidarisierung setzt der Europäische Erzieherbund ein deutliches Zeichen zur positiven Vereinigung und Mobilisierung europaaktiver Kräfte und Initiativen in Österreich.
Wir wissen, dass die Europäische Union (noch) nicht die optimale Umsetzung der Idee ihrer Gründerväter und unserer Vorstellung eines „Vereinigten Europas“ darstellt. Wir erkennen die Unzulänglichkeiten, aber wir sind Europtimisten und glauben an die Optimierbarkeit dieses großen Friedenprojekts. Was lag also
näher, als unserem Erzieherbund, über dessen Namen als missverständliche Lehnübersetzung aus dem Französischen wir im Grunde schon lange nicht mehr glücklich waren, inhaltlich treffender und zeitgemäß als „Vereinigung für europapolitische Bildung“ neu zu benennen und ihm das Gütesiegel „EUROPTIMUS“,
mit dem wir seit 1989 Schulen für nachhaltige Europainitiativen auszeichnen, als Markenzeichen voranzustellen.
Vereinigung soll unsere Absicht ausdrücken, alle Personen und Institutionen, die europapolitisch zum gleichen Ziel unterwegs sind wie wir, zu vereinigen, Kräfte zu bündeln und Synergien zu erzeugen, um den Bürgern Europas mehr Stimme und Gehör zu verschaffen. Dies soll in regelmäßiger Präsenz in der „Europastimme“ und verstärkter

Weiterlesen...

Minderheitenseminar im Juni2011

  • minderheitenseminar-13-06-2011_nr01
  • minderheitenseminar-13-06-2011_nr02
  • minderheitenseminar-13-06-2011_nr03

Resolution für die Roma beim Minderheitenseminar
Die TeilnehmerInnen aus sechs europäischen Staaten am Minderheitenseminar der Europäischen Föderalistischen Bewegung (EFB) im Europahaus in Neumarkt haben mit Betroffenheit Berichte über die Lage der Roma in Ungarn und der Slowakei aufgenommen. In einer beim Seminar einstimmig gefassten Resolution wird die Bundesregierung dringend gebeten, ihren Einfluss bei den Nachbarstaaten zu verstärken, um die Lebenssituation der Roma zu verbessern. Gleichzeitig wird die Bundesregierung ersucht, ihren Einfluss bei der Lösung in der Romafrage auch in der EU nachhaltig geltend zu machen.
Die Roma zählen zu den diskriminiertestenVolksgruppen Osteuropas.

Weiterlesen...